Community Camp Berlin 2022 #ccb22

Letztes Wochenende war es endlich soweit: Das Community Camp fand statt – und dieses Mal mit einem Jubiläum! Fünfzehn (15!) Mal fand es schon statt und auch dieses Mal gab es reichlich Input für alle Teilnehmer:innen.

Was ist das Community Camp Berlin?

Das Community Camp ist ein Barcamp für Community Manager, Social Media Manager und diverse Toolanbieter, was bedeutet, dass alle Anwesenden (bis auf das Orga-Team) gleichberechtigte Teilnehmende sind. Es startet mit der Vorstellung, danach folgt der Session-Pitch und dann geht es in einzelne Sessions. Unterhaltsame Unterbrechungen und Erholungspausen bieten die Essenspausen: Mittagessen im Hof, Kaffee & Kuchen im Plenarsaal (es soll wohl geregnet haben – ich hab aber nix davon mitbekommen) und als krönender Abschluss: das Barbecue.

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Warum Community Management der Anfang von allem ist

Ist Ihnen das auch schon mal aufgefallen? Sie folgen einem spannenden Unternehmen auf Facebook, Instagram oder LinkedIn und dann sehen Sie nie wieder einen Inhalt von diesem Unternehmen?

Oder anders herum: Sie betreuen selbst einen Social Media-Kanal und obwohl Sie immer wieder Follower gewinnen passiert einfach mal gar nichts?

Die Antwort ist recht einfach: Es stimmt etwas nicht. Die Inhalte mögen zwar thematisch gut sein, aber es interessiert trotzdem niemanden. Und das liegt vermutlich daran, dass hier nicht der Dialog mit der Community im Vordergrund steht, sondern lediglich das Aussenden der Botschaft. Das ist aber nur ein kleiner Teil vom Community Management. Bevor ein Beitrag in einem Social Media-Kanal sichtbar wird, liegen viele Schritte hinter ihm. Lesen Sie, wie Community Management die Grundlage für den Erfolg Ihrer Social Media Kanäle bildet und was Sie tun können, um mehr Reaktionen von Ihren Followern zu erhalten.

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7 Gründe für das Unternehmensblog

Lohnt es sich eigentlich, ein Unternehmensblog zu führen? Schließlich kosten Einrichtung und Pflege Zeit, und am Ende bereiten Sie Informationen auf, die es schon vielfach im Internet zu finden gibt. Die kurze Antwort lautet: Ja, Sie sollten bloggen. Denn auch, wenn ein Blog Arbeit bedeutet, sind seine Vorteile diesen Aufwand auf jeden Fall wert. Wir verraten Ihnen sieben Gründe, die für ein Blog sprechen.

 Grund #1: Sie haben das Hausrecht

Die sozialen Netzwerke sind, richtig eingesetzt, mächtige und nützliche Werkzeuge, um auf Sie und Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Aber sie haben auch einen großen Nachteil: Jeder Nutzer ist den Regeln der jeweiligen Plattform unterworfen. Wenn die Betreiber sich entscheiden, einen Algorithmus zu ändern, kann Ihre Reichweite einbrechen. Auch in der Gestaltung Ihrer Präsenzen sind Sie eingeschränkt. Und wenn ein Netzwerk verschwinden sollte, sind all Ihre Inhalte dort ebenfalls weg. Ein Unternehmensblog gehört aber allein Ihnen. In der Marketing-Theorie wird das auch „owned media“ genannt. Sie entscheiden über Design und Art der Inhalte. In der Gestaltung sind Ihnen (fast) keine Grenzen gesetzt: Solange es sich programmieren lässt, ist es machbar. Dies gilt auch für die einzelnen Beiträge, die Sie in einem Blog sehr viel ansprechender präsentieren können als beispielsweise auf Facebook oder Twitter. Und nicht zuletzt bleiben die Inhalte immer bei Ihnen, selbst wenn Sie das Blog einmal umziehen sollten.

Grund #2: Dialog und Unternehmenskommunikation

Ein Unternehmensblog ist ein wertvoller Bestandteil Ihrer Unternehmenskommunikation. Hier präsentieren Sie sich und berichten authentisch über Ihr Angebot, Ihr Unternehmen, und Neuigkeiten aus Ihrer Branche. Auch, wenn anfangs vielleicht noch keine Kommentare von Lesern kommen, ist ein Blog ein Dialogstarter. Motivieren Sie mit einem Call to Action Ihre Leser zu kommentieren und Fragen zu stellen. Von diesen profitieren Sie doppelt: Fragen sind gute Ansätze für zukünftige Blogartikel, und zugleich bauen Sie durch eine Antwort eine Beziehung zu Ihren Lesern auf.

Grund #3: Blog und Social Media ergänzen sich

Ein Unternehmensblog ist nicht losgelöst von Ihren Social-Media-Aktivitäten, sondern im Idealfall eng mit diesen verknüpft. Jeder einzelne Blogartikel ist eine Quelle für Beiträge in den sozialen Netzwerken. Dabei nutzen Sie die Social Media-Kanäle, um auf sich aufmerksam zu machen und führen die User über Ihre Inhalte direkt zu Ihrem Blog und damit Ihrer Website. Aus einem Blogartikel können Sie beispielsweise Infografiken mit wichtigen Kernaussagen ziehen. Teilen Sie Links zu Ihren Artikeln mit direkten Fragen an Ihre Fans und Follower, denn häufig reagieren und antworten die Menschen in den sozialen Netzwerken leichter als unter einem Blogartikel.

Grund #4: Menschlichkeit und Authentizität

Ein Unternehmensblog ermöglicht es Ihnen, menschlich aufzutreten. Während die statischen Texte einer Website meist kurz und sachlich-informativ sind, können Blogbeiträge ausführlicher und menschlich sein. Hier dürfen Sie auch einmal Humor zeigen oder Einblicke hinter die Kulissen gewähren. Schreiben Sie, wie der Weg zur Arbeit Sie auf eine neue Idee gebracht hat oder welches Projekt Ihr Unternehmen unterstützt. Gerade diese Einblicke ermöglichen es Ihren Lesern, sich mit Ihnen verbunden zu fühlen. Natürlich bleiben Sie in Ihrem Blog professionell. Aber tun Sie dies auf eine authentische, menschliche Weise. Dies schafft Vertrauen zu Ihnen und Ihrem Unternehmen, gerade weil Ihre Leser Sie als Menschen kennenlernen.

Grund #5: Positionierung als Experte

Jeder kann von sich behaupten, ein Fachmann zu sein. Aber was für Autoren gilt, gilt auch für Unternehmen: Show, don’t tell – also: Zeigen, nicht nur behaupten. Ein Unternehmensblog ist ideal, um Ihre Expertise zu beweisen. Hier erklären Sie Sachverhalte, berichten von abgeschlossenen Projekten oder zeigen die verschiedenen Facetten Ihres Angebotes auf. Nutzerfragen sind ebenfalls perfekt, um Ihren Stand als Experte zu untermauern. Wichtig dabei ist, dass Sie Ihre Blogartikel nicht als bloße Werbung sehen. Präsentieren Sie Lösungen für die Probleme Ihrer Zielgruppe. So zeigen Sie, dass Sie sie verstanden haben und wirklich wissen, wie Sie helfen können. Machen Sie sich keine Sorgen, dass Sie Ihr Wissen verschenken. Fast alle Informationen sind ohnehin im Internet verfügbar. Wenn Ihre Leser Antworten suchen, werden sie diese finden – wenn nicht bei Ihnen, dann bei der Konkurrenz. Behalten Sie Betriebsgeheimnisse für sich, aber bereiten Sie das für Ihre Zielgruppe relevante Wissen für sie auf.

Grund #6: Höhere Auffindbarkeit

Ein gutes Unternehmensblog ist natürlich in erster Linie für Menschen geschrieben, und erst dann für die Suchmaschinen. Unwichtig ist SEO deshalb aber nicht. Eine große Stärke eines Blogs ist, dass Sie jeden einzelnen Artikel auf ein eigenes Keyword hin optimieren können. So erhöhen Sie Ihre Auffindbarkeit deutlich. Denn mit der Zeit wächst die Zahl der verschiedenen Artikel, und Sie sind immer breiter in den Suchmaschinen aufgestellt. Da ein Großteil der Menschen sich vor einem Kauf bei Google informiert, ist eine gute Positionierung in der Suchmaschine sehr wichtig. Dieser Punkt hängt eng mit Ihrer Positionierung als Experte zusammen. Indem Sie hochwertige Inhalte produzieren, die gefunden und geteilt werden, wird auch Ihr Name als Fachmann immer bekannter. Ebenfalls nicht unwichtig: Jeder Internetnutzer kann Ihr Blog besuchen und lesen. Sie müssen sich nicht erst auf einer Plattform anmelden, sondern rufen Ihr Blog wie jede andere Website auch auf. Dieser leichte Zugang zu Ihren Inhalten ist für viele Leser sehr attraktiv.

Grund #7: Nicht abgehängt werden

Eigentlich ist „die anderen machen es auch“ nicht gerade das beste Argument, um auch etwas zu tun. Hier ist es aber eine Ausnahme. Versetzen Sie sich dafür in die Position Ihrer potentiellen Kunden. Für welches Unternehmen würden Sie sich entscheiden: Das mit einem gut gepflegten Unternehmensblog, der einen Eindruck vom Unternehmen vermittelt, oder für das mit ein paar Standardtexten auf der Website ohne aktuelle Aktivität? Wenn Ihre Mitbewerber bereits Unternehmensblogs führen, werden Sie abgehängt, wenn Sie dies nicht tun. Und falls Ihre Mitbewerber nicht bloggen, ist dies die ideale Möglichkeit, ihnen ein gutes Stück voraus zu sein und in Ihrer Branche bald schon den Ton anzugeben.

Bloggen lohnt sich!

Ein Unternehmensblog ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines durchdachten Online-Auftritts. Sie haben die volle Kontrolle über alle Inhalte und die Gestaltung des Blogs, anders als in den verschiedenen sozialen Netzwerken. Ihr Blog ist die perfekte Möglichkeit, Ihrem Unternehmen ein menschliches Gesicht zu geben und in Kontakt mit potentiellen Kunden zu treten. Ein gut gepflegter Blog nimmt durchaus Zeit in Anspruch. Ein Redaktionsplan und wachsende Erfahrung halten den Aufwand aber im Rahmen. Und die vielen Vorteile eines Blogs sind diesen Einsatz auf jeden Fall wert.

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    Mitarbeiter schulen für Social Media

    Wissen Ihre Mitarbeiter, wie Social Media funktioniert, und wichtiger noch: Wissen sie, wie sie dort Ihr Unternehmen vertreten sollen? Falls Sie diese Frage nicht mit „ja“ beantworten können, ist es höchste Zeit, Ihre Mitarbeiter  für Social Media zu schulen. Egal, ob Sie sie zu aktiven Markenbotschaftern machen möchten oder sie an den Unternehmenspräsenzen arbeiten sollen, die Grundlagen der Social Media sollten sie beherrschen. Denn hier begegnen sie Ihren Kunden und prägen den Außeneindruck Ihres Unternehmens. Ihre Mitarbeiter können Ihre größten Verbündeten sein. Gleichzeitig gibt es rechtliche Fallstricke, die sie kennen sollten.  

    Weshalb Sie alle Mitarbeiter für Social Media schulen müssen

    Die sozialen Netzwerke sind ein relevanter Teil der modernen Unternehmenskommunikation. Millionen Nutzer in Deutschland sind in einem oder mehreren Netzwerken aktiv. Damit sind sie offen für den Kontakt zu Unternehmen und deren Mitarbeitern. Dies ist Ihre große Chancen, ein menschliches und authentisches Bild zu vermitteln. Bei der Mitarbeiterschulung geht es in erster Linie nicht um die einzelnen Funktionen der verschiedenen Netzwerke. Viel relevanter ist ein Verständnis für grundlegende Mechanismen im Social Web. Dazu gehören die Kommunikation auf Augenhöhe, die Erwartungen der Nutzer an Unternehmen und der richtige Umgang mit Kritik. Außerdem erhöhen Sie das Verständnis für die sozialen Netzwerke. Wenn Ihre Mitarbieter Ihre Präsenzen dort als Teil der Unternehmenskommunikation verstehen, erleichtert dies die Arbeit Ihres Social-Media-Beauftragten ungemein.  

    Beachten Sie auch die Fallstricke

    Ein wichtiges Argument, alle Mitarbeiter zu schulen, sind mögliche rechtliche Fallstricke. Denn als Arbeitgeber haften Sie selbst dann schnell, wenn Ihre Mitarbeiter privat für Ihr Unternehmen werben. Deshalb ist es für sämtliche Beschäftigten in einem Unternehmen wichtig zu wissen, ob und in welchem Umfang sie mit ihren privaten Profilen in sozialen Netzwerken Werbung für das Unternehmen machen dürfen. Fehlt dieses Bewusstsein, kann eine Abmahnung wegen Wettbewerbsverzerrung durch Mitbewerber die Folge sein. Einen guten Überblick zu diesem Thema bekommen Sie in dem Artikel „Mitarbeiter als Markenbotschafter“ von Thomas Schwenke.  

    Welche Social-Media-Schulung für welche Mitarbeiter?

    Die Mitglieder Ihres Social-Media-Teams benötigen andere Schulungen als Mitarbeiter, die fast ausschließlich privat in den sozialen Netzen aktiv sind. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter schulen und dabei keine Maßnahmen vergeuden wollen, ist es deshalb entscheidend, ihre Rolle zu kennen. Sie Ihrem Social-Media-Team die Möglichkeit, an Konferenzen und Fortbildungen teilzunehmen. Stellen Sie auch aktuelle Fachliteratur zur Verfügung, wenn diese benötigt wird. Vertriebler oder Personaler, die dienstlich sehr aktiv in den Social Media sind, benötigen Schulungen für ihre jeweiligen Aufgaben. Diese kann das Social-Media-Team durchführen. Jeder andere Mitarbeiter benötigt zumindest Grundlagenkenntnisse und im Idealfall einen Ansprechpartner, falls es einmal zu Schwierigkeiten kommt. Auch dies kann das Social-Media-Team durchführen. Die wichtigsten Informationen sollten Sie in den Guidelines sammeln.  

    Guidelines

    Social Media ohne Guidelines geht nicht. Zumindest nicht sehr gut. Denn sie enthalten alles Relevante für den Social-Media-Auftritt Ihres Unternehmens. Das ist nicht nur wichtig für die Mitglieder des Social-Media-Teams. Auch die anderen Mitarbeiter finden hier wertvolle Informationen. Gleichzeitig brauchen aber auch Unternehmen Social Media Guidelines, die gar nicht planen selbst aktiv in den sozialen Netzen zu werden. Denn auch hier ist es wichtig, dass die Mitarbeiter wissen, welche Regeln gelten. Ansonsten kann es aus Unwissenheit schnell zu den oben aufgeführten rechtlichen Problemen kommen. Gute Guidelines enthalten deshalb alle notwendigen Informationen für Ihre Mitarbeiter. Dies sind allgemeine Regeln, ob und auf welche Weise sie im Sinne des Unternehmens kommunizieren sollen. Auch Ansprechpartner im Fall von Schwierigkeiten müssen genannt werden. Für das Social Media Team sind diese Guidelines ausführlicher. Denn die Social-Media-Beauftragten benötigen Angaben zur Tonalität, mit der Ihr Unternehmen im Social Web spricht: Eher sachlich-distanziert, oder lieber locker und direkt? Wird geduzt oder gesiezt, oder nutzen Sie Dialekte? Ebenso finden sich hier aber auch Notfallpläne. Fällt der Social-Media-Beauftragte durch Krankheit aus oder ist im Urlaub, findet seine Vertretung hier alle benötigten Angaben für die Pflege der Social-Media-Präsenzen. Auch eine Anleitung für die passende Kommunikation im Falle eines Konflikts ist enthalten, sowie Richtlinien für den Umgang mit Influencern. Sie sehen: Guidelines sind ein Fahrplan, ohne den die Reise durch die sozialen Netzwerke ziemlich holprig werden kann. Und auch, wer kein Social Media nutzen will, braucht Guidelines für seine Mitarbeiter.  

    Was tun bei Kritik?

    Niemand wird gerne kritisiert. Noch unangenehmer sind Beschwerden in den sozialen Netzwerken: Hier kann sie nämlich auch noch jeder lesen. Das Wichtigste bei Kritik ist, erst einmal die Ruhe zu bewahren. Denn dies ist keine Katastrophe, sondern das genaue Gegenteil. Kritik ist die ideale Chance für Unternehmen zu zeigen, dass sie souverän damit umgehen und ihre Kunden ernst nehmen. Mitarbeiter können hier wertvolle Hilfe leisten. Sie können Sachverhalte richtig stellen und einen Austausch in konstruktive Bahnen lenken. Wichtig ist, dass sie selbst in hektischen oder aufgebrachten Situationen ruhig bleiben. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter auch darin, welche Antworten sie Kunden geben können und in welchen Punkten sie Rücksprache halten oder an den Kundensupport verweisen sollten.  

    Mitarbeiter für Social Media schulen und zu Influencern machen

    Was ist glaubwürdiger als Angestellte, die über ihren Arbeitsalltag erzählen? Immer mehr Unternehmen erkennen, wie wichtig diese Influencer unter ihren Mitarbeitern sind. Ein Grund dafür ist, dass zunehmend das Vertrauen in traditionelle Medien und die Unternehmensführung schwindet. Stattdessen orientieren sich die Menschen an Mitarbeitern, die einen ehrlichen Einblick auf Augenhöhe geben. Ihre Mitarbeiter tragen also stark dazu bei, wie Ihr Unternehmen von anderen wahrgenommen wird. Durch ihre Einblicke und Anekdoten entsteht ein authentischer Auftritt. Wichtig dabei ist, dass ihre Beiträge nicht künstlich oder gezwungen, sondern natürlich sind. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter schulen wollen, sollte dies deshalb immer an einen Austausch gekoppelt sein. Seien Sie interessiert an ihrer Meinung und offen für Verbesserungsvorschläge. So vermeiden Sie den Eindruck, Sie würden positive Berichte erwarten, ohne tatsächlich etwas für ein gutes Arbeitsklima zu tun.  

    Networking über Social Media

    Social Media bedeutet auch Kommunikation. Die Netzwerke sind ideal, um neue Kontakte zu knüpfen und pflegen. Gerade Mitarbeiter, die sich bisher eher aus den sozialen Netzen ferngehalten haben, verpassen hier viele Chancen, Networking zu betreiben. Durch Schulungen haben sie die Möglichkeit zu lernen, sich in den Social Media mit anderen Experten auszutauschen. Das Netzwerken nützt dabei auch Ihrem Unternehmen. Denn so fließen auch neue Ideen und Impulse in Ihr Unternehmen ein und ebnen den Weg für spannende Kooperationen und Projekte.  

    Fazit: Mitarbeiter schulen ist essentiell

    Unternehmen brauchen Social Media. Aber insbesondere brauchen Unternehmen Mitarbeiter, die sich in den sozialen Netzwerken bewegen können. Diese einflussreichen Markenbotschafter prägen das Gesicht Ihres Unternehmens und festigen Ihre Glaubwürdigkeit. Damit dies gelingt, müssen Sie Ihre Mitarbeiter schulen. Nicht jeder muss sich danach begeistert auf Facebook oder Instagram bewegen. Aber etablieren Sie das Bewusstsein dafür, wie wichtig die sozialen Netzwerke als Teil der Unternehmenskommunikation sind.  

     

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      Corona-Krise: Wie Sie jetzt mit Ihren Kunden kommunizieren

      Die Corona-Krise hat uns alle ziemlich überraschend erwischt und ist für viele eine extreme Belastungsprobe. Aber in Schockstarre zu fallen und den Kopf in den Sand zu stecken, bis die Krise vorüber ist, hilft keinem weiter. An der derzeitigen Situation selbst können wir nichts ändern – wohl aber daran, wie wir damit umgehen. Ganz wichtig ist es jetzt, den Kontakt zu unseren Kunden zu pflegen und auszubauen. Das schafft nicht nur Ruhe und Normalität, sondern hilft insbesondere auch, diese Krise so gut wie möglich zu überstehen. Für die Berliner Journalistenschule hat Dajana Hoffmann ein Webinar gehalten, das sich im Detail mit dem Kundenkontakt in der Krise beschäftigt. Sie haben das Webinar verpasst? Kein Problem. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Inhalte es gab und können es hier noch einmal nachschauen. 0 [sr_video]

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      Trotz Corona gehört werden

      Corona beherrscht die Medien seit Wochen. Andere Nachrichten nehmen wir nur noch am Rande wahr. Das Problem daran ist: Normalerweise ist eine Krise schnell vorüber. Sie gewinnt in den Medien kurzfristig die Oberhand, aber ist auch schnell wieder Schnee von gestern. Bei Corona ist dies anders. Niemand kann abschätzen, wie sich die Pandemie weiterentwickelt und wann andere Themen wieder mehr Raum in den Medien erhalten. Für Unternehmen ist dies eine große Herausforderung. Denn in diesem Ausnahmezustand ist es schwer, die Aufmerksamkeit der Fans und Kunden zu erringen. Wie soll man auch gegen Corona ankommen? Und dabei ist es gerade jetzt wichtig offen zu kommunizieren. Aber: Es ist machbar. Jetzt zeigt sich auch, wie wertvoll gepflegte Social-Media-Präsenzen sind. Hier können Sie schnell und einfach Ihre Fans erreichen und sie über Änderungen informieren. Da die Menschen soweit es geht zuhause bleiben, erhöht sich zudem die Chance, dass Sie mit Ihrer Botschaft auch gesehen werden.

      Ruhig bleiben trotz Corona

      Aktuell macht sich jeder Sorgen, was die nächsten Tage und Wochen bringen. Da ist es umso entscheidender, nicht in Panik zu verfallen. Das gilt insbesondere für die Kommunikation in den sozialen Netzen. Die Ruhe zu bewahren hilft dabei auch Ihnen selbst, diese Zeit zu überstehen. Es ist ein sehr guter Zeitpunkt, sich noch einmal bewusst zu machen, für wen Sie eigentlich kommunizieren. Welche Themen sind für Ihre Zielgruppe relevant, und was ist gerade jetzt besonders wichtig für sie?

      Kommunikation ist alles

      Denken Sie daran: Sie haben nach wie vor die Kontrolle über Ihre Kommunikation. Sie übernehmen die Führung, freundlich und bestimmt, und das ist sehr wichtig. Denn ansonsten tun dies andere. Kommunizieren Sie mit Bedacht, aber zeitnah. Gerade jetzt tauschen sich sehr viele Menschen über die sozialen Netzwerke aus. Das Tempo ist rasant. Reagieren Sie also schnell und beantworten Sie Fragen. Bleiben Sie dabei transparent und ehrlich. Ein „Das kann ich gerade nicht beantworten, aber ich werde für Sie recherchieren“ ist als Antwort immer besser als Schweigen oder eine leere Phrase. Es geht nicht darum so zu tun, als hättest du eine Antwort auf jedes Problem. Zeigen Sie stattdessen, dass Sie nicht den Kopf verlieren, dass Sie sich um Ihre Kunden kümmern und nach vorne schauen. Schwieriger ist das Eingeständnis, dass Sie selbst nicht genau wissen, wie es weitergeht. Kein Unternehmen gibt öffentlich gerne zu, dass die Zukunft ungewiss ist. Trotzdem ist auch dies Teil einer transparenten Kommunikation. Erzählen Sie, dass die Lage schwierig ist, aber auch, dass Sie alles tun um eine Lösung zu finden. Gerade jetzt ist jedem bewusst, dass bis auf wenige Ausnahmen jedes Unternehmen mit Herausforderungen zu kämpfen hat. Dies zuzugeben, ist keine Schwäche, sondern gibt Ihren Kunden die Chance, Sie aktiv zu unterstützen. Haben Sie ein Nachsehen, dass viele Menschen derzeit gereizt sind. Sie müssen sich  natürlich nicht alles gefallen lassen. Aber die vorherrschende Unsicherheit und die Einschränkungen fordern ihren Tribut. Reagieren Sie freundlich, aber bestimmt.

      Wichtige Themen in der Corona-Krise

      Die bloße Fülle an Themen macht es schwer, den Überblick zu bewahren. Das drängende Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen, macht viele nervös. Vermitteln Sie Ihren Kunden, dass Sie ihnen helfen und alle relevanten Informationen übersichtlich zur Verfügung stellen. Dazu gehört, mit welchen Maßnahmen Ihr Unternehmen gegen die Verbreitung des Virus vorgeht, ob und wie Sie erreichbar sind und noch arbeiten und ob sich Ihr Angebot geändert hat. Auch Ein Blick auf Ihr Team ist gut: Wie ist der Zusammenhalt? Mit welchen Maßnahmen schützen Sie Mitarbeiter und Kunden, welche Hygiene-Maßnahmen existieren bei Ihnen? Sie werden sehen, dass die meisten Menschen recht gut mit spontanen Änderungen umgehen können, solange sie nicht das Gefühl haben, alleine gelassen zu werden. Seien Sie ihnen also ein Ansprechpartner und gehen Sie proaktiv auf sie zu.

      Beschreiten Sie neue Wege

      Die Beispiele anderer Unternehmen zeigen: Vieles ist noch immer möglich. Was früher eher stiefmütterlich behandelt wurde, kann jetzt ein entscheidender Baustein in der Kundenkommunikation sein.

      Erreichbarkeit

      Seien Sie erreichbar für Ihre Kunden. Dies gilt nicht nur für die sozialen Netzwerke und Mails. Haben Sie ein Ladengeschäft, hängen Sie einen Zettel ins Schaufenster. Beratungen können auch per Telefon oder Videokonferenz stattfinden. Gerade nicht allzu online-affine Kunden werden eher anrufen als Sie auf Facebook anzuschreiben.

      Verhaltensregeln

      Lässt sich Kundenkontakt nicht vermeiden, stellen Sie klare Verhaltensregeln auf und kommunizieren Sie sie deutlich. Dazu gehört zum Beispiel, dass persönliche Treffen nur mit vorherigem Termin stattfinden, nur ein Kunde zurzeit den Laden betreten darf oder Abstand zu Ihren Mitarbeitern einzuhalten ist. Solche Regeln geben Sicherheit und Orientierung.

      Verändertes Angebot

      Können Sie Ihre Angebot flexibel an die aktuelle Situation anpassen? Der Caterer „Van Bramborg Event & Catering“  liefert in der Krise Zelte auch an Unternehmen, Gemeinden und Arztpraxen, wo sie als mobile Wartezimmer oder Lagerflächen Verwendung finden.

      Liefern und abholen

      Restaurants dürfen Essen nur noch zur Abholung anbieten oder liefern. Auch dies ist eine Möglichkeit, im Geschäft zu bleiben – wenn Ihre Kunden davon erfahren. Da dies wahrscheinlich auch für Sie eine Umstellung ist, ist es wichtig, von Beginn an strukturiert vorzugehen und den Bestellablauf an Ihre Kunden zu kommunizieren.

      Onlineshops

      Auch, wenn Sie nicht gleich einen Onlineshop aufsetzen: Bieten Sie Kunden an, Ihre Produkte online zu bestellen und per Post zu erhalten.

      Webinare und Online-Kurse

      Gerade für Berater und Coaches fallen nun viele Seminare und Termine aus. Auf ihr Angebot muss nun aber niemand verzichten: Webinare sind eine gute Möglichkeit, Ihren Kunden auch weiterhin zu helfen. Und wenn Sie Zeit dafür finden, kann ein Online-Kurs eine Überlegung wert sein. Eine wichtige Rolle spielen hier kostenlose Angebote. Diese vermitteln zum einen, dass Sie sich um Ihre Kunden und Interessenten Kümmern. Zum anderen gewinnen Sie so aber Interessenten, die in der Zeit nach der Krise eher zu Kunden werden.

      Gutscheine

      Um finanzielle Engpässe zu überbrücken, können Gutscheine hilfreich sein. Wenn Sie sicher sind, auch nach der Krise noch am Markt zu sein, bieten Sie Gutscheine für Ihre Leistung an. Sie können die Arbeit, die jetzt ausfällt, zwar nur ein Stück weit nachholen. Aber dennoch kann dies helfen, Liquiditätsengpässe zu überstehen. Zudem schafft ein Gutschein eine Verbindlichkeit, wodurch du nach der Krise schneller wieder mit Kunden arbeiten kannst.

      Wie geht es nach Corona weiter?

      Fokussieren Sie sich nicht nur auf die Krise selbst, sondern auch die Zeit danach. Denn es wird weitergehen, auch wenn noch nicht ganz klar ist, wann es soweit ist. Der Trick ist, den Bogen zu schlagen von der aktuellen Situation, die viel Aufmerksamkeit und Kraft kostet, hin zur Zukunft, die wir nicht aus dem Blick verlieren dürfen. Kostproben von Ihrem Angebot sind ideal dafür. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie an sie denken und ihnen eine unkomplizierte, kostenlose Hilfe zukommen lassen wollen. Zugleich können Sie so ideal Werbung für sich machen und Menschen von Ihnen überzeugen. Da viele Menschen derzeit zuhause bleiben, ist sowohl das Interesse als auch die verfügbare Zeit für solche Angebote gestiegen. Fazit: Die Lage ist schwer, aber nicht aussichtslos. Mit Ruhe, transparenter Kommunikation und Kreativität können Sie auch in dieser Krise durchaus mit Kommunikation steuern. Gleichzeitig sorgen Sie dafür, dass es nach der Krise so bald wie möglich wieder gut weitergeht. Wir wünschen Ihnen das Allerbeste und stehen Ihnen sehr gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Melden Sie sich – ein Anruf kostet nichts!  


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        Social Media Marketing für KMU – Vortrag auf dem 2. BVMW Online Marketing Day

        Warum sollten Unternehmen überhaupt in den sozialen Netzwerken vertreten sein? Warum sollten sie Social Media Marketing nutzen? Ganz einfach: Die Nutzer der sozialen Netzwerke geben uns die Antwort auf diese Frage. Denn nach wie vor erfreuen sich die sozialen Netzwerke großer Beliebtheit über viele Zielgruppen hinweg. Erreicht man aktuell eine jüngere Zielgruppe gut über Instagram, so finden wir eine mittlere und ältere Zielgruppe sehr gut über Facebook. Doch es gibt noch mehr Gründe.

        Ein Blick auf die Nutzerzahlen in den sozialen Netzwerken

        Facebook und Instagram dominieren den Markt in Deutschland. Die Business-Netzwerke sind ebenfalls eine wichtige Größe im Social Marketing-Mix.
        Facebook und Instagram dominieren den Markt in Deutschland. Die Business-Netzwerke sind ebenfalls eine wichtige Größe im Social Marketing-Mix. (aus dem Vortrag Social Media für KMU beim BVMW Online Marketing Day 2019)
        • Betrachtet man die Zahlen im Detail, sehen Sie, dass Facebook ungebrochenen Erfolg bei den Nutzern hat. Es ist und bleibt vorerst das größte und meist genutzte soziale Netzwerk.
        • Instagram wächst seit Jahren – besonders die junge Zielgruppe fühlt sich hier wohl. Aufgrund der neuen Stars, den Influencern, folgen viele ihren Vorbildern und bauen ebenfalls eine große Followerschaft auf.
        • Pinterest als eher weibliches Netzwerk wächst langsam, aber kontinuierlich.
        • Twitter ist und bleibt ein Experten- und Journalisten-Plattform.
        • YouTube ist ebenfalls eine sehr attraktive Plattform, nicht nur für junge Zielgruppen. Auch die unmittelbare Verbundenheit mit Google, der in Deutschland wichtigsten Suchmaschine spielt eine wichtige Rolle bei der Bewertung dieser Plattform.
        • Die Business-Netzwerke LinkedIn und XING spezialisieren sich jedes auf seine Weise: Während sich XING mehr und mehr als reine Recruiting-Plattform darstellt, wirkt LinkedIn eher einer Vernetzungsplattform, die neben ihrem Hauptzweck Recruiting eben auch viele weitere Möglichkeiten anbietet.
        • Die Messenger haben in den vergangenen Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Sie werden häufig als Dark Social bezeichnet, weil nur definierte Benutzergruppen über Inhalte erfahren. Auch ein für Unternehmen ein relevantes Thema.

        Gründe für Social Media Marketing

        Sie können Social Media Marketing an jeder Stelle der Kommunikation einsetzen: So können Sie mithilfe von Social Media-Inhalten Zielgruppen zu Interessenten machen. Später im Prozess können Inhalte dazu genutzt werden, Kontakte zu Kunden zu machen – oder noch später: Sie können Fans Inhalte zur Verfügung stellen, die diese dann gerne in den sozialen Netzwerken teilen. Außerdem sprechen viele weitere Gründe für die Nutzung von Social Media:

        • Gelernt: Die sozialen Medien gehören mittlerweile zu unserem Leben dazu. Es ist gelernt, dass man dort Informationen von und über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen erhält.
        • Zielgruppe vor Ort: Wo sonst außer in den sozialen Netzwerken finden Sie so geballt Ihre Zielgruppe? Wo sonst können Sie so leicht und ohne Streuverluste Ihre Zielgruppen erreichen?
        • Neueste Technik: Auch wenn Sie vielleicht keinen großen Wert auf die neueste Technik legen – Ihre Zielgruppe erlebt die sozialen Netzwerke immer mit der besten User-Experience (Nutzer-Erfahrung). Den großen Technologie-Unternehmen liegt sehr viel an Kundenbindung und so arbeiten sie tagtäglich daran, die sozialen Netzwerke so sehr zu verbessern, dass die Nutzer zufrieden sind. Das können Sie sich als Unternehmen zu Nutze machen.
        • Kostengünstig: Im Vergleich zu traditionellen Medien sind die sozialen Netzwerke sowohl im organischen als auch werblichen Bereich unangefochten günstig. Das wissen auch Ministerien, die mittlerweile ganze Kampagnen über die sozialen Netzwerke planen.

        Welche Unternehmen nutzen Social Media Marketing bereits?

        Social Media ist vielfältig einsetzbar – es ist kein Tool, das nur einen einzigen Zweck erfüllt. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig!

        • Sie können über Social Media Vertrauen aufbauen. So weiß Ihre Zielgruppe genau, wie Sie „ticken“, was Sie und Ihr Unternehmen ausmacht. Sie werden zu Fans und werden begeistert für Sie Werbung machen.
        • Auch können Sie Ihre Reputation über die sozialen Netzwerke steigern. Gerade wenn Sie im Business-2-Business-Bereich tätig sind, wird Ihnen eine gute Reputation helfen.
        • Neue Kunden sind besonders gut über Content Marketing zu erreichen, welches wiederum einen guten Platz in den sozialen Netzwerken hat.
        • Wenn Sie neue Mitarbeiter gewinnen wollen, können Sie Ihre Arbeitgeber-Marke besonders gut in den sozialen Netzwerke aufbauen. Das Social Employer Branding zeigt Interessenten, wie es ist, in Ihrem Unternehmen zu arbeiten. Das schafft Vertrauen und wenn alles zusammen passt, werden Sie nicht nur irgendwelche Bewerbungen erhalten, sondern motivierte Mitarbeiter gewinnen.
        • Warum nicht einen unkomplizierten Zusatz-Service anbieten? Wenn Ihre Zielgruppe schon in den sozialen Netzwerken zu Hause ist, sollten sie dort doch auch Service erhalten! Nutzen Sie die sozialen Kanäle, um kundenorientiert zu helfen. Sie verbessern dadurch die durchschnittliche Kundenzufriedenheit.

        Fazit

        Sie interessieren sich für die gesamte Präsentation mit Beispielen von Unternehmen, die in den sozialen Netzwerken aktiv sind? Hier können Sie die Präsentation einfach als PDF-Datei herunterladen.

        (Es werden keinerlei Daten von Ihnen gespeichert und Sie müssen auch nicht Ihre Email-Adresse hinterlassen.) 

        Zum Download Foto Beitragsbild: fot. VOG Agency www.vogagency.de

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          Warum Unternehmen Social Media nutzen sollten

          Social Media ist ein Sammelbegriff für alle digitalen Medien, die das gemeinsame Erstellen, Kommentieren und Bewerten von Inhalten ermöglicht.

          Das kann ein Unternehmensblog sein oder aber auch eine Präsenz in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und LinkedIn.

          Wie wirkt Social Media?

          Viele denken, dass Social Media das Erstellen von digitalen Inhalten ist. Doch das ist nur der Anfang. Denn tatsächlich beinhaltet Social Media Marketing den Aufbau von Beziehungen. Das heißt, dass man über die digitalen Kanäle eine Beziehung zu dem Interessenten oder Kunden aufbaut. Im Gegensatz zur Pressearbeit, die Inhalte analog als Flyer oder digitale Informationen zur Verfügung stellt, zielt Social Media darauf ab, nicht nur Inhalte zu senden, sondern auch zu empfangen. Das heißt: der Zielgruppe zuhören.

          Vergleichbar ist das mit einem Gespräch auf einer Party: Zwei Menschen, die sich gegenseitig unterhalten und gleichzeitig zuhören. Im Gespräch gehen sie auf den anderen ein und orientieren ihre Gesprächsthemen an ihrem Gegenüber. So erfahren sie viel über den anderen und das Fremdbild, das sie anschließend mit dem Selbstbild abgleichen können.

          Welche Ziele können in den sozialen Medien verfolgt werden?

          Neben „Wir wollen den Trend nicht verpassen“ bietet Social Media eine Vielzahl an Zielen, die es unterstützen kann. Imageaufbau ist da nur eines von vielen. Hier eine kurze Auflistung von einigen wichtigen Zielen:

          Vertrauensaufbau

          Das Unternehmen zeigt, wie es funktioniert. Dabei stehen nicht etwa die Angebote im Vordergrund, sondern tatsächlich die Art und Weise, wie es etwas macht.

          • Welche Einstellung hat das Unternehmen gegenüber der Umwelt?
          • Worauf legt die Unternehmensführung besonderen Wert?
          • Wie ist die Personal-Politik?
          • Wer arbeitet dort?
          • Wie ist das Arbeitsklima?
          • Welche Preise gewinnt das Unternehmen?
          • Wie geht das Unternehmen mit Diversity um? Wie viele junge/ alte/ behinderte/ mit Migrationshintergrund/ weibliche/ männliche Mitarbeiter gibt es?
          • Was sagen denn die Kunden über das Unternehmen?
          • Welche Projekte/Produkte gibt es?
          • WIR SIND DIE GUTEN!

          Reputationsaufbau

          Das Unternehmen zeigt seine ganz besondere Expertise:

          • Auf welchen Veranstaltungen ist das Unternehmen vertreten?
          • Auf welchen Veranstaltungen stellt das Unternehmen selbst aus?
          • Wo tritt das Unternehmen selbst auf? Vorträge?
          • Welche Auszeichnungen gibt es?
          • Wie geht das Unternehmen mit besonderen Herausforderungen um?
          • Was macht das Unternehmen so besonders (Alleinstellungsmerkmal)

          Kundengewinnung

          Das Unternehmen zeigt besonders die Facetten, die Kunden interessieren, um bei ihnen Vertrauen zu gewinnen. Durch aktives Community Management entsteht eine Gemeinschaft auf der Facebook-Seite, die nicht nur die Beiträge liest, sondern sich auch einbringt: Auf Fragen antwortet, selbst Anregungen schickt und auch zur weiteren Verbreitung beiträgt (Durch Teilen und Kommentieren). Themen hier sind:

          • Art der Produkte
          • Vorgehensweisen
          • Philosophie
          • Etc.

          Mitarbeitergewinnung

          Das Unternehmen konzentriert sich auf Inhalte, die bei Bewerbern besondere Aufmerksamkeit erregen. Wichtig ist es, sich zu überlegen, was den künftigen Mitarbeiter motiviert. Was motiviert die Generation Y? Was motiviert die Generation Z? Das betrifft zum Beispiel Themengebiete wie:

          • Philosophie
          • Arbeitsklima
          • Benefits
          • Diversity
          • Personal-Politik
          • Projekte und Produkte
          • Preise

          Service

          Das Unternehmen sieht in den digitalen Kanälen die Möglichkeit, dem Kunden schnelleren und besseren oder einen weiteren Service-Kanal zu bieten. Durch die starke Nutzung der sozialen Medien in unserem Alltag ist das eine Möglichkeit, näher an den Kunden zu rücken und ihm in seiner Sprache zu begegnen.

          • Telekom hilft: Bei der Telekom kann man sich über Twitter und Facebook bei Problemen melden und erhält deutlich schnellere Hilfe als über die Hotline.
          • Hermes: hat sein Service-Center um Twitter erweitert und antwortet binnen weniger Minuten auf Tweets mit relevanten Informationen für den Kunden.

          An welcher Stelle sollte Social Media im Unternehmen angegliedert werden?

          Es gibt unterschiedliche Antworten auf diese Frage, denn es kommt darauf an, welches Ziel verfolgt wird. Hier eine Übersicht, wo man Social Media angliedern kann mit dem jeweiligen Ziel.

          Personalabteilung/Human Ressources

          Wenn es um Mitarbeitergewinnung geht, dann weiß die Personalabteilung genau, welche Mitarbeiterprofile angesprochen werden sollen und wie ein Arbeitsplatz im Unternehmen attraktiv gezeigt werden kann.

          Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

          Hier wird das Ziel des Image-Gewinns verfolgt. Die Presseabteilung weiß genau, in welchem Netzwerk und mit welchen Mitteln sich die gewünschte Zielgruppe informiert.

          Marketing

          Ganz klar werden hier neue Kunden angesprochen, deswegen weiß die Marketing-Abteilung am besten, wie das Produkt im schönsten Licht zu zeigen ist.

          Social MediaAbteilung

          In Unternehmen, die keine Abteilungen haben, die vielleicht auch keine Kapazitäten in den einzelnen Abteilungen haben, ist es sinnvoll eine Social Media-(Stab-)Stelle zu installieren. Diese nimmt sich dann aus allen Bereichen die entsprechenden Informationen und gibt auch Rückmeldung, was alles passiert und wie der Stand der Dinge ist.

          Die Bedeutung von Offline-Marketing im Social Media-Marketing

          Social Media Marketing alleine wird in den seltensten Fällen für Unternehmen zielführend sein, denn die Kunden empfangen Informationen auf unterschiedlichen Kanälen und der persönliche Kontakt ist nicht zu unterschätzen. Deswegen ist eine Verknüpfung von Offline und Online-Medien zielführend.

          • Flyer sind für haptische Menschen wichtig – mit einem Vermerk z.B. auf die FB-Seite können sie auch in digitale Kanäle geführt werden.
          • Ebenso ist die Verknüpfung der Webseite mit den Social Medias zwingend erforderlich – bitte gut sichtbar auf der Seite.
          • Email-Footer mit dem Hinweis auf digitale Kanäle führt gegebenenfalls zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Unternehmen.
          • und vieles mehr.

          Wie sieht Social Media aus?

          Social Media eines Unternehmens muss dem Corporate Design sowie der Corporate Identity folgen. Nur so ist gewährleistet, dass alle Unternehmenskanäle offline und online wiedererkannt werden. Das betrifft insbesondere folgende Komponenten:

          • Logo
          • Unternehmensfarben
          • Die Art und Weise, wie gesprochen wird
          • Was als Humor definiert wird
          • Wie schnell und in welcher Form auf Fragen geantwortet wird
          • Welche Bildsprache verwendet wird
          • Wie auf negative Kritik reagiert wird

          Zielgruppenzentrierte Strategie

          Social Media ist ein sehr gutes Kommunikationstool. Wichtig ist, dass die Zielgruppe im Zentrum aller Überlegungen steht. Deswegen muss man sich einige Fragen stellen, bevor wir mit Social Media überhaupt starten können:

          1. Was soll mit Social Media besser werden?
          2. Wen will ich mit Social Media erreichen?
          3. Was soll die Person machen, wenn ich sie erreicht habe?
          4. Mit welchen Inhalten kann ich die Person begeistern?
          5. Welche Netzwerke will ich bespielen?
          6. Wie sehen meine Ressourcen aus? (Personal, Budget, Zeit)
          7. Welche Highlights des Jahres will ich in den Redaktionsplan implementieren?
          8. Wer macht Social Media? (Inhaltliche Umsetzung)
          9. Wer ist verantwortlich? (Strategische Planung und Monitoring)

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            Social Video: Beliebt bei jungen Zielgruppen

            Videos sind ganz klar auf dem Vormarsch – auch oder sogar insbesondere in den sozialen Netzwerken. Dort werden sie Social Video genannt und werden eigens für die sozialen Netzwerke entwickelt. Das heißt, sie werden den Sehgewohnheiten und Anforderungen des jeweiligen Netzwerkes angepasst. Was Social Videos auch für Unternehmen attraktiv macht, lesen Sie hier.

            Was macht Social Video attraktiv?

            Eine Studie über die weltweite Internetnutzung (Cisco) zeigt, dass im Jahr 2019 bereits in einer einzigen Sekunde fast 1 Million Minuten Videomaterial im Internet geteilt werden. In dieser Studie geht man davon aus, dass ab 2019 Videos ungefähr 80% des gesamten Internet-Verkehrs ausmachen werden. Zu dieser Entwicklung tragen auch soziale Netzwerke wie zum Beispiel Facebook bei, das täglich über 8 Milliarden Video-Klicks generiert. Snapchat, ein in Deutschland neueres soziales Netzwerk, verzeichnet weltweit auch knapp 8 Milliarden Klicks pro Tag. Die größte Video-Plattform YouTube hat über eine Milliarde Nutzer, was wiederum ein Drittel der Gesamtzahl an Internetnutzern ausmacht. Auch die Zeit, die Internetnutzer für den Konsum von Videos verwenden, stieg in den letzten 2 Jahre um 60%.

            Der Unterschied von Social Video und Viral Video

            Social Video wird oft mit Viral Video verwechselt. Jedes virale Video ist zwar ein Social Video, jedoch ist nicht jedes Social Video ein virales Video. Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Begriffen ist, dass ein Social Video inhaltlich die Bedürfnisse einer bestimmten Zielgruppe erfüllt ohne sich nur auf Reichweite zu konzentrieren. Ein virales Video hingegen ist ausschließlich darauf fokussiert, eine enorme Reichweite zu generieren – häufig mehrere Millionen Klicks.

            3 wichtige Gründe für Social Video

            Nicht jedes Unternehmen wird sich auf die Erstellung von Social Videos konzentrieren können, weil es unter Umständen inhaltlich nicht passt oder weil die Kosten zu hoch sind. Es gibt jedoch gute Gründe für die Nutzung von Social Videos:

            1. Da sich die sozialen Netzwerke immer daran orientieren, was der Nutzer möchte, setzten mittlerweile viele Plattformen auf Videos. So passen sie z.B. ihre Algorithmen an und entwicklen immer neue Video-Möglichkeiten, wie z.B. Facebook Live. Dadurch erhalten Videos eine deutlich höhere Relevanz und erreichen auch eine größere Reichweite.
            2. Die wichtige demographische Gruppe der 18-35-jährigen nutzen Social Video am meisten. Sie nutzen dabei weniger den Fernseher und verbringen stattdessen viel Zeit in sozialen Netzwerken, egal ob mit Smartphone, Laptop oder Tablet. Im Jahr 2030 wird diese demographische Gruppe laut Forbes 75% der globalen Arbeitskräfte repräsentieren, weshalb sie die wichtigste Zielgruppe der Zukunft bilden. Um also diese Zielgruppe zu erreichen, sind Videos in Zukunft unerlässlich.
            3. Daten, die sie durch die Social Videos in den sozialen Netzwerken erhalten, geben Ihnen einen guten Einblick in das Nutzerverhalten Ihrer Zielgruppe. So können Sie zum erreichen gewisser Social Media-Ziele Videos ganz gezielt streuen, um eine Conversion zu verstärken. Wenn Ihr Social Media-Ziel die Neukundengewinnung ist, können Sie hier ein Video einsetzen, das den Kunden eher zum Abonnieren Ihres Newsletters motiviert.

            2 wichtige Dinge, die bei Social Videos zu beachten sind

            Auch bei der Erstellung und dem Seeding von Videos gibt es wichtige Regeln, die Sie unbedingt beachten sollten. Letztlich gelten diese Regeln für jegliche Art von Inhalten in den sozialen Netzwerken.

            Jedes soziale Netzwerk hat eine andere Zielgruppe.

            Deshalb müssen Sie auch Ihre Videos an das jeweilige Netzwerk anpassen. Ein Video, das auf Facebook gut funktioniert, sollte beispielsweise für Instagram nochmal beschnitten und gekürzt werden. Jedes Netzwerk hat dabei eigene Parameter wie z.B. die Länge, Formate und Untertitel.

            Machen Sie Videos, die gerne geteilt werden wollen.

            Damit Ihre Social Videos bereitwillig geteilt werden, müssen Sie die Perspektive Ihrer Zielgruppe einnehmen. Welchen Mehrwert bietet das Video? Wenn Sie als Makler zum Beispiel eine Tour durch eine Immobilie zeigen, dann wird dieses Video vermutlich nicht viral. Für Ihre Zielgruppe und die Menschen in der Gegend, kann dieses Video jedoch sehr interessant sein und demnach steigt die Lust zum Teilen des Videos und Ihre Chance, die Immobilie zu verkaufen.

             

            Social Videos erobern die sozialen Netzwerke und begeistern die Nutzer aller Altersgruppen. Nutzen Sie Social Videos für Ihr Unternehmen, um Mehrwerte für Ihre Zielgruppe zu schaffen. Mit Video-Inhalten „sprechen Sie die Sprache“ Ihrer Zielgruppe und erreichen aus den unterschiedlichsten Gründen mehr Nutzer. Starten Sie mit kleinen Social Video-Kampagnen und testen Sie sich erst einmal aus. Mit zunehmender Erfahrung werden die Videos eine größere Reichweite generieren und Ihnen Kunden, Bewerber, Mitarbeiter oder wie auch immer Sie Ihre Zielgruppe definieren, bringen.

             


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              Kreatives Schreiben und Social Media

              Kreatives Schreiben und Social Media scheinen auf den ersten Blick nicht so richtig zueinander zu passen: Während sich das Kreative Schreiben vor allem durch seine intuitive Herangehensweise auszeichnet, steht in der Arbeit mit den sozialen Netzwerken eine analytische, um nicht zu sagen, strategische Vorgehensweise im Vordergrund. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie das kreative Schreiben trotzdem gewinnbringend für Ihre Social-Media-Aktivitäten nutzen können.

              Kreatives Schreiben als methodisches Vorgehen

              Erst denken, dann schreiben – beim kreativen Schreiben funktioniert das eher umgekehrt. Hier gehen wir davon aus, dass jeder Mensch dazu angeleitet werden kann, kreativ zu schreiben. Der Schwerpunkt des kreativen Schreibens liegt somit vor allem auf dem Schreibprozess, welcher sich Wikipedia zu Folge nicht nur „durch assoziative, gestaltende und überarbeitende Methoden“ trainieren, sondern unserer Meinung nach auch ganz hervorragend auf die Textarbeit hinsichtlich Ihrer Social-Media-Kanäle übertragen lässt.

              Überzeugen Sie sich selbst: Obendrein lassen sich mithilfe folgender Methoden Schreibblockaden abbauen und die Motivation steigern.

              Freies Assoziieren

              Hier geht es zunächst einmal darum, Schreibhemmungen abzubauen, bzw. sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Ohne Absicht, ohne Ziel und ohne das Geschriebene mit dem Verstand zu kontrollieren, beginnen Sie hier direkt mit dem Schreiben von Textsegmenten. Ausgangpunkt bildet eine zentrale Idee bzw. ein vorgegebenes Wort. Wenn wir uns zum Beispiel an unserem ganz normalen Agenturalltag orientieren, könnten dieses Themen wie „Wochenende“, „Sommer“ oder aber auch unser Bürohund Yolanda sein. Gedanklich lassen Sie sich nun einfach treiben und schreiben all das, was Ihnen in dem Moment zu dem jeweiligen Thema in den Kopf kommt – am allerbesten innerhalb eines kurzen, vorab definierten Zeitrahmens – auf. Ganz gleich ob Wörter, Sätze, Metaphern – hier schreiben Sie all das auf, was Ihnen das Unbewusste in die Feder diktiert. Gehen Sie den Text bzw. die Textbausteine anschließend einmal durch – hier findet sich mit Sicherheit das ein oder andere Element, mit dem sich weiterarbeiten lässt.

              Clustern

              Aus dem Englischen mit „anhäufen“ oder „bündeln“ übersetzt, handelt es sich beim Clustern ebenfalls um eine Methode, bei der Sie nicht nachdenken oder gar zensieren, sondern vielmehr frei assoziieren. Sie beginnen, indem Sie zunächst ein zentrales Wort, zum Beispiel „Ferien“, in die Mitte eines leeren Blattes schreiben und einen Kreis drum herumziehen. Im zweiten Schritt notieren Sie nun alle Wörter, die Ihnen spontan zu diesem Wort einfallen, rund um das Wort in der Mitte. Hinsichtlich unseres Beispiels könnten diese „Urlaub“, „Sommer“ oder „Wärme“ lauten. Diese kreisen Sie nun ebenfalls ein. Wörter, die in einem Sinnzusammenhang zueinander stehen bilden eine Gruppe innerhalb eines gemeinsamen Kreises. Nach und nach verbinden Sie nun die verschiedenen Kreise mit Pfeilen oder Strichen miteinander, sodass unterschiedliche Ideen und Assoziationsketten kenntlich werden. Nachdem das Zeitlimit verstrichen ist, offenbart sich Ihnen so ein meist überraschendes Ideensammelsurium, welches sicherlich einen interessanten Input hinsichtlich Ihrer Textarbeit für Sie bereithält.

              Schreiben zu Stimuli

              Lassen Sie sich inspirieren! Ganz gleich ob Gerüche, Orte, Landschaften, Musik oder Kunstwerke: Es gibt etliche Möglichkeiten, die kreatives Schreiben begünstigen. Hierbei können die unterschiedlichsten Dinge Ihre Fantasie anregen sowie individuelle Assoziationen und Bilder in uns allen auslösen. Diese inspirieren letztendlich zu den unterschiedlichsten kreativen Outputs. Auch wenn wir hier alle zu unseren ganz persönlichen Stimuli finden sollte: Probieren Sie es doch einmal mit einer Duftlampe im Büro. Auf viele Menschen wirken Aromaöl-Mischungen mit Zitronenduft besonders anregend.

              Zwischenfazit

              Als kleines Zwischenfazit lässt sich eins festhalten: Kreatives Schreiben will Anleitung zum Schreiben sein, ohne notwendigerweise anspruchsvolle Texte zu produzieren. Oft geht es darum, Spaß am schreibenden Umgang mit Sprache zu vermitteln. Allenfalls als Fernziel rückt beim kreativen Schreiben eine Textproduktion in den Blick, die höheren Ansprüchen genügen kann oder gar auf Veröffentlichung abzielt.

              Schreiben für Social Media

              Wer im Vergleich zum kreativen Schreiben gute Texte für Social-Media-Kanäle erstellen will, muss analytisch vorgehen:  Wer ist meine Zielgruppe und wie tickt sie? Hier probieren Sie unterschiedliche Inhalte aus und analysieren Ereignisse. Ihr Wissen über Ihre Zielgruppe und die Berücksichtigung der folgenden Punkte sind – ganz anders als beim kreativen Schreiben – von enormer Bedeutung, damit Ihre Social-Media-Inhalte gelingen.

              Only good vibes

              Auch wenn es manchmal schwerfällt, aber um die Follower-Zahlen nicht zum Einsturz zu bringen, müssen Sie Ihre Fans bei Laune halten. Am besten funktioniert das nun mal mit positiven, unterhaltsamen Inhalten. Schlechte Meldungen gibt es in den sozialen Medien genug! Das regelmäßige Posten von Visual Statements, also witzige Sprüche, die sowohl zu Ihrem Thema als auch Ihrer Zielgruppe passen, trägt dazu bei, gute Laune zu verbreiten. Hier besteht sogar die Möglichkeit, dass diese im Idealfall geteilt werden.

              Corporate Identity beachten

              Für ein einheitliches Erscheinungsbild und einen unmittelbaren Wiedererkennungswert ist es unabdingbar, dass Sie für Ihre Posts stets die gleiche Bildsprache, Schriftarten und Farbstimmungen verwenden. Ihr Unternehmens-Logo sollte hierbei auch stets an derselben Stelle auf dem jeweiligen Bildmaterial platziert sein.

              Gutes Bildmaterial verwenden

              Achten Sie darauf, dass Ihre Bilder auffallen, Neugierde auslösen und Ihre Fans dazu veranlassen, genauer hinzuschauen.

              Kurze Texte verfassen

              Wichtig ist, dass Sie kurze, emotionale Texte schreiben, die das Kopf-Kino Ihrer Zielgruppe in Gang bringen.

              Call to Action

              Auf eine Aktion erfolgt eine Reaktion – bei Ihnen nicht? Fordern Sie Ihre Fans ruhig dazu auf, an Ihren Gewinnspielen teilzunehmen, Ihren verlinkten Blog zu besuchen, Ihnen einen „Like“ dazulassen. Eine derartigen Call-to-Action integrieren Sie bestenfalls direkt im Bild.

              Mach dich nützlich

              Die Facebook-Präsenz Ihres Unternehmens sollte nicht einfach Ihre Firmenwebsite kopieren, sondern muss unbedingt einen Mehrwert für ihre Besucherinnen und Besucher bereithalten. Sei es ein Link zu einem interessanten Artikel oder der ultimative Lifehack – Sie sollten jeden Beitrag hinterfragen, ob Sie ihn auch mit Ihren privaten Facebook-Freunden teilen würden!

              Interaktion mit den Fans

              Wer keine Fragen stellt, bekommt auch keine Antworten! Viele Unternehmen stellen erst gar keine Fragen an Ihre Community, da sie vorab bereits davon ausgehen, keine Antworten zu bekommen. Aber das ist falsch! Probieren Sie einfach unterschiedliche Fragen aus, wobei sie am besten solche wählen, die einfach zu beantworten sind. Produkt A oder Produkt B: Welches gefällt euch besser? Welche Alternativen würdet Ihr vorziehen? Die größte Chance, Rückmeldungen zu erhalten, bieten dabei vorgegebene Antwortvorgaben.

              Du sollst nicht langweilen

              Auch wenn sich nach einiger Zeit herausstellt, dass eine bestimmte Art von Text besonders gut bei Ihrer Zielgruppe ankommt: Übertreiben Sie nicht! Und werden Sie vor allem nicht bequem. Eine gute Mischung aus Texten, Bildern und Video sorgt für Abwechslung, gute Unterhaltung und damit letztendlich die Bindung Ihrer Fans.

              Zu guter Letzt

              Auch wenn sich kreatives Schreiben und das Schreiben für Social Media bereits in ihren Ansätzen grundsätzlich voneinander unterscheiden, ist es durchaus sinnvoll, dass Sie sich mit beiden Methoden auseinandergesetzt haben – denn sie lassen sich ganz hervorragend kombinieren. So lässt sich zum Beispiel die Vorgehensweise beim kreativen Schreiben ganz hervorragend auf die Redaktion der Inhalte Ihrer Social-Media-Kanäle adaptieren und letztendlich mit den zuvor genannten Punkten auf die Textarbeit anwenden. Wenn Sie dann auch noch im Vorfeld Persona, also Nutzermodelle, die Personen einer Zielgruppe in ihren Merkmalen charakterisieren, für Ihre jeweiligen Kanäle entwickeln und sich mit dem neu gewonnen Wissen dieses Blogartikels auf Themensuche begeben, dürfte Ihrem erfolgreichen Social Media Auftritt nichts mehr im Weg stehen. Und noch etwas: Für die Profis unter Ihnen lässt sich hier auch der Aspekt des Storytellings bestens integrieren. Mehr dazu erfahren Sie auf einem unserer Blogartikel „Storytelling in den sozialen Medien“.

               

              Worauf warten Sie also noch? Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen dabei, unsere Tipps rund um das Thema Kreatives Schreiben und Social Media in Ihre Praxis umzusetzen.

               


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                Hashtags in den sozialen Netzwerken

                Seit einigen Jahren wird der Begriff “Hashtag” überall benutzt. Spätestens seit der #Metoo Kampagne im letzten Jahr wird sogar in den Nachrichten darüber gesprochen. Trotz der großen Bekanntheit des Wortes, ist die Bedeutung und Funktionsweise selten klar. Lesen Sie hier, was ein Hashtag ist und wie Sie ihn am Besten einsetzen.

                Was sind Hashtags (was macht sie aus)?

                Das Wort ‘Hashtag’ kommt aus dem Englischen und setzt sich aus zwei Worten zusammen. Zum Einen ‘hash’, dem englischen Äquivalent zu dem uns bekannten Rautenzeichen (#).  Zum Anderen dem Wort ‘tag’, was soviel bedeutet wie, „etwas markieren oder beschildern“. Der Hashtag fand seinen Ursprung bei Twitter, weil dort Tweets mit Schlag- bzw. Suchwörtern (verpackt als Hashtag) versehen sind. In den sozialen Netzwerken sieht man überall Beiträge mit Hashtags, wie #Bürohung oder #kaffeepause, die sich auf alles mögliche beziehen können. Für die #WM2018 gibt es sogar für jedes Spiel einen Hashtag, wie zum Beispiel: #GERSWE, #GERMEX oder #GERKOR.

                Je mehr Menschen über ein bestimmtes Thema reden und dabei denselben Hashtag verwenden, desto relevanter ist das Thema. Im Social Media-Marketing ist es wichtig, die Hashtag-Trends zu kennen und sie zu verstehen, um sie dann wiederum selbst zu nutzen. Ein Hashtag steht in den sozialen Netzwerken in den meisten Fällen für eine Konversation. Viele Nutzer interagieren miteinander über dasselbe Thema. Wenn Sie zu einem relevanten Thema einen Beitrag mit den richtigen Hashtags versehen, dann ist es möglich, dass anderen Nutzern dieser Beitrag gefällt und sie sich in Ihren Beiträgen wiederum darauf berufen und am Ende kennen sehr viel mehr Menschen Ihren Kanal. Das bedeutet: Hashtags sind nützlich, um eine hohe Reichweite zu generieren.

                Besonders im Social Network ‚Instagram‚ sind Hashtags entscheidend, weil sie ähnlich funktionieren wie auf Twitter. Auf Instagram können Beiträge nicht geteilt werden, deswegen basiert das Netzwerk genau genommen auf Hashtags. Die beliebtesten Beiträge des Netzwerks werden über die verwendeten Hashtags ermittelt. Diese Analyse zeigt immer, welche Hashtags, und somit Themen, gerade populär sind, vor allem aber zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Deswegen ist es wichtig, Zielgruppen orientierte Hashtags zu verwenden.

                Instagram - Hashtags

                Hashtag-Grundlagen: Damit Sie Hashtags richtig anwenden

                Bevor Sie eigene Hashtags für Ihre Beiträge auf Twitter oder Instagram verwenden, zeigen wir hier einige Grundlagen, damit Sie Hashtags richtig anwenden können. So können Sie sofort durch kreative Hashtags überzeugen.

                • Einem Hashtag steht immer das Raute-Zeichen (#) voraus. Dann folgt eine Wort- oder eine Buchstaben-/Zahlenkombination, die das Schlag- bzw. Suchwort definiert. Wichtig ist hierbei, dass Sie keine Sonder- oder Leerzeichen verwenden.
                  #WM2018 funktioniert als Hashtag, während #WM 2018 aufgrund des Leerzeichens nicht als Hashtag verwendbar ist.
                • Da ein Hashtag eine Suchwort-Funktion hat, sollten Sie Ihre Hashtags so auswählen, dass sie leicht erkennbar und leicht zu merken sind. Ihre Follower müssen den Hashtag beim ersten Mal verstehen.
                • Verwenden Sie nur so viele Hashtags, wie nötig. Denken Sie daran, dass Ihre Hashtags immer aus dem Umfeld des genannten Themenbereichs stammen und sich ergänzen. Wenn Sie sehr viele Hashtags verwenden, überfordern Sie Ihre Follower mit zu vielen Themen. Vermeiden Sie Hashtags mit der gleichen Bedeutung, um Ihre Follower nicht zu überfluten. Wie viele Hashtags Sie nutzen sollten, richtet sich nach den Anforderungen des jeweiligen Netzwerks. So ist es bei Twitter üblich wenige Hashtags zu setzen, während bei Instagram viele Hashtags sinnvoll sind.
                • Um die richtigen Hashtags zu finden, empfiehlt es sich, eine Hashtag-Recherche zu machen. Der erste Schritt hierzu ist es, den Hashtag in der Suche zu überprüfen. Im Suchfeld von Instagram und Twitter werden Ihnen die beliebtesten Hashtags gezeigt und zu jedem Hashtag den Sie suchen, bekommen Sie die Anzahl der Beiträge, die diesen Hashtag auch schon verwendeten. Instagram - Hashtags

                So nutzen Sie Hashtags auf Instagram:

                • Verwenden Sie beschreibende Hashtags, die auf spezielle Inhalte verweisen. Zu allgemeine Hashtags gehen in der Masse unter und mit ihnen auch Ihr Beitrag. Der ausschlaggebende Punkt hierbei ist, dass es bereits viele Hashtags gibt, die sehr erfolgreich waren. Es gibt mehrere Millionen Beiträge, die denselben Hashtag verwenden. Aber bei der Schnelllebigkeit im digitalen Zeitalter und der Fülle an Meinungen zu einem bestimmten Thema, gibt es irgendwann den Punkt, an dem genug über ein Thema gesprochen wurde. Die Interaktionsrate geht zurück und die Reichweite auch. Also springen Sie nicht auf das erfolgreichste Pferd, sondern denken Sie sich etwas Neues, Originelles aus und bringen Sie ihre eigene digitale Konversation in den sozialen Netzwerken in Gang. Sie kennen Ihre Zielgruppe am Besten.
                • Sie können über Hashtags auch Ihre Marke etablieren. Diese Hashtags nennen sich Branded Hashtags. Dafür kreieren Sie einen Hashtag für Ihre Marke und verwenden Ihn immer in Ihren Beiträgen, wie zum Beispiel bei #justdoit von Nike. Wir verwenden auf Instagram übrigens bei jedem Beitrag den Hashtag #socialmediahoffmannde.

                aInstagram - Hashtags

                • Hashtags können auf Instagram mittlerweile sogar abonniert werden. Das macht vor allem Sinn, wenn Sie einen Hashtag für eine Kampagne verwenden oder auf andere Weise einen Hashtag geschaffen haben, der eine überragende Interaktion mit sich bringt. Dabei werden die Kanäle von Hashtags zweigeteilt. Einmal werden die beliebtesten Beiträge angezeigt als Feed angezeigt und dann noch die neuesten Beiträge mit dem Hashtag:

                aInstagram - HashtagsInstagram - Hashtags

                a

                • Nutzen Sie Hashtags auch zur Ermittlung aktueller Themen. Zum Beispiel bei einer Veranstaltung, wie der Fußballweltmeisterschaft. Hier suchen Sie den Hashtag #WM2018 und können sehen, wie relevant dieses Thema in dem Netzwerk ist. Das funktioniert auch mit persönlichen Bezügen, wie #öffentlicheVerkehrsmittel, #Bürohund, #ichhabeinelesebrille und vieles mehr. Dadurch sehen Sie, worüber viele Menschen reden und können diese Informationen abgleichen mit den Themen, die Sie ansprechen wollen.
                • Die Qualität Ihrer Hashtags bestimmt auch, welche Fans Sie bekommen. Die häufige Verwendung von abgenutzten Community Hashtags wie #followme, #tags4likes #likes4likes wird nur von Instagram-Beginnern akzeptiert. Bei allen anderen stehen diese Hashtags für “billige” Fan-Akquise. Nutzen Sie stattdessen Community Hashtags, die auch gezielt bestimmte Communitys ansprechen. Sprechen Sie Communitys an, in denen Sie mit den Nutzern interagieren wollen und schaffen Sie sich so treue Follower.

                Hashtags auf Facebook?

                Seit Instagram und Facebook zu einem Unternehmen gehören, werden Instagram-Beiträge auch auf Facebook geteilt. Seitdem finden wir Hashtags auch vermehrt auf Facebook. Da Facebook aber anders funktioniert als Instagram und Twitter, funktionieren auch die Hashtags anders. Auf Facebook nutzen Ihnen Hashtags nichts für Ihre Reichweite oder Suchmaschinenoptimierung. Dort dienen Hashtags eher zur Gruppenzugehörigkeit.

                Wenn Sie also Instagrambeiträge auf Facebook posten möchten, dann übertragen Sie Ihren Instagram-Post nicht einfach auf Facebook. Bestimmte Hashtags funktionieren unterschiedlich in den Netzwerken. Passen Sie Ihre Hashtags also dem Netzwerk an.

                Tipp: Es ist möglich Hashtags auf Instagram innerhalb der ersten Stunde nach dem Veröffentlichen in den ersten Kommentar zu posten. Wenn Sie den Beitrag dann nämlich auch auf Facebook veröffentlichen, erscheinen dort keine Hashtags, was der Reichweite auf Facebook zuträglich ist.

                Community-Hashtags, die Sie kennen sollten

                #tbt (#throwbackthursday)

                Am ‘throwbackthursday’, jeden Donnerstag, teilen einige Menschen eine Erinnerung aus ihrer Vergangenheit. Meist sind das heitere Beiträge, die fast vergessene Erlebnisse zeigen, wie zum Beispiel alte Modefehler oder Frisurpatzer.

                #tgit (#thankgoditsfriday)

                Dieser Hashtag beschreibt die Freude auf das Wochenende, wenn die Arbeitswoche am Freitag vorbei ist. Für diejenigen, die Samstags arbeiten, ist das eine bittere Pille, aber auch hier handelt es sich oft um aufmunternde Beiträge, die alle begeistern. Sehr beliebt sind hierbei GIFs, in denen andere tanzen, lachen und feiern.

                #dogsoninstagram #instadogs #instacats #instapets

                Diese Hashtags sind unter Tierfotos zu finden. Egal, ob Hund, Katze oder anderes Haustier, die Instagram-Gemeinde liebt alle Haustiere.

                 

                Sie haben den Beitrag bis hierher durchgelesen? Dann können Sie nun mit neuem Wissen starten und mithilfe von Hashtags Reichweite und neue Follower gewinnen! Viel Spaß und Erfolg dabei!

                 


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                  [iconfont type=“icon-user“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  Dajana Hoffmann & Team

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                  [iconfont type=“icon-envelope“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  info@socialmedia-hoffmann.de

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