Storytelling in den sozialen Medien

Gary Vaynerchuck ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Entrepreneure unserer Zeit und eine Marketing-Legende. (Falls du ihn noch nicht kennen solltest: Google ihn! Er hat mehrere Bestseller geschrieben und ist sehr aktiv in den Sozialen Medien.)

Laut ihm ist es besonders eine Fähigkeit, die Unternehmen heute erfolgreich machen: Storytelling.

“Whether you’re an entrepreneur, a small business, or a Fortune 500 company, great marketing is all about telling your story in such a way that it compels people to buy what you are selling. That’s a constant.“

Gary Vaynerchuk

Du hast bestimmt auch schon öfter davon gehört oder gelesen, dass man „in seinem Marketing Geschichten erzählen soll.“ Was die meisten aber nicht beantworten: Warum eigentlich? Und wie genau setze ich Storytelling in der Praxis ein? Soll ich einfach irgendwelche Geschichten erzählen und das war es dann?

Warum Storytelling?

Natürlich ist es wichtig, dass du eine gute Social Media Strategie hast. Was aber genauso wichtig ist (und gerne mal vergessen wird): Was genau erzählst du denn, wenn du erst mal gesehen, gelesen oder gehört wirst? Es macht wenig Sinn, dein Budget in Facebook-Ads und Co. zu investieren, wenn dir nicht klar ist, welche Botschaft du überhaupt transportieren möchtest.

Wir leben in einer Informations-Überflusszeit, deine Kunden werden täglich mit Informationen bombardiert. Aus diesem Grund müssen sie extrem selektieren, welche Informationen für sie überhaupt relevant sind. Die eine Frage, die sich deine Kunden simmer wieder stellen, ist: Interessiert mich das gerade? Ist es nützlich, informativ oder unterhaltsam?

Keiner deiner Kunden interessiert sich für deine Werbeanzeige oder deine tollen Dienstleistungen. Keiner deiner Kunden geht auf Facebook, um sich Werbeanzeigen anzusehen. Sie wollen sich mit Freunden vernetzen, Neues lernen oder unterhalten werden.

Storytelling ist ideal, um deine Kunden auf dich und deine Angebote aufmerksam zu machen – ohne, dass du dabei werblich rüberkommst oder dich „verkaufen musst“. Es ist damit die schönste Kommunikations- und Marketingform, die es gibt!

4 sehr gute Gründe für Storytelling

1. Vertrauen

Langfristiges Vertrauen aufzubauen und zu behalten sollte dein oberstes Marketingziel sein. Mit einer Geschichte baust du wesentlich schneller und effektiver Vertrauen auf, als wenn du dich vermarktest und deine Leistungen anpreist. Durch persönlichen Geschichten, Kundentestimonials und Erfahrungsberichten bist du menschlicher und viel näher am Kunden. So baut sich Vertrauen schneller auf.

2. Gehirn

Geschichten aktivieren, im Gegensatz zu reinen Fakten, viele verschiedene Teile des Gehirns. So verarbeiten wir nicht nur das Gesagte oder Gelesen, sondern es werden alle unsere Sinne aktiviert. Wir erleben die Geschichte mit und können die Gefühle des anderen nachempfinden. Für unseren Körper macht es dabei keinen Unterscheid, ob wir etwas real erlebt haben oder nur davon gehört haben! Eine Geschichte lässt uns also nicht nur denken, sondern besonders fühlen.

3. Merkfähigkeit

Da unser Gehirn Geschichten so sehr liebt, ist die Merkfähigkeit auch wesentlich höher als bei Fakten. Bei Fakten finden wir keine Anknüpfungspunkte im Kopf, daher sind sie schnell wieder aus dem Gedächtnis verschwunden. Eine gute Geschichte kreiert jedoch mehrer Szenen im Gedächtnis und kann so viel besser behalten werden. Ein Experiment der Standord-University ergab: Nur 5% der Zuhörer erinnern sich an die Statistik aus einer Präsentation – dafür konnten sich 63% an die Story erinnern.

4. Einzigartigkeit

Seien wir ehrlich: Du bist am Markt nicht alleine. Es gibt viele andere Anbieter, die gleiche oder ähnliche Leistungen wie du anbieten. Hast du dir schon dein Gehirn darüber zerbrochen, wie du dich von anderen unterscheiden kannst? Die Lösung: Jeder Mensch kann dasselbe Wissen und die Fakten weitererzählen. Aber nur du alleine hast die Geschichten zu diesem Wissen! Deine Erfahrungen und Erlebnisse sind absolut einzigartig. Wenn du diese Erfahrungen nun mit deinem Wissen kombinierst, dann entstehen besondere, wertvolle Inhalte für deine Kunden. Wenn du Storytelling richtig anwendest, musst du nicht mehr zwanghaft nach einem Unterscheidungsmerkmal suchen. Du musst nur die besseren Geschichten erzählen und klar definieren, was deine Kunden wirklich wollen.

Storytelling in der Praxis

Wie kannst du Storytelling nun gezielt für dein Unternehmen einsetzen? Das Tolle ist: Du brauchst dafür kein riesiges Marketingbudget, teures Equipment oder musst umwerfend schreiben können. Je nachdem, auf welchen Sozialen Medien du aktiv bist, brauchst du auch nicht mal viel Zeit! Ein verbreiteter Irrglaube ist, dass eine Geschichte lang und ausufernd sein müsste.

Möchtest du ein paar gute Beispiele für kurze Geschichten?

  • Steve Jobs, als er den iPod mit den Worten vorstellte: „1.000 Songs in deiner Tasche.“
  • Hemingway wurde einmal dazu herausgefordert, eine Geschichte in nur 6 Wörter zu schreiben. Seine Antwort: „For sale: baby shoes, never worn.“
  • Als es noch Vine gab, schafften es Leute, innerhalb von nur 6 Sekunden eine Story zu erzählen.

Was ist bei Storytelling nun besonders wichtig?

Kenne deine Zielgruppe!

Der wichtigste Punkt, damit eine Story wirklich effektiv ist: Kenne deine Zielgruppe! Tools, Skills und Methoden – das ist alles nicht so wichtig wie deine Fähigkeit, deine Kunden wirklich zu verstehen. Mach dich also zunächst an die Arbeit und finde heraus, aus welchem Grund dein Kunde zuhören sollte. Was ist deine Botschaft? Welche Schmerzpunkte haben deine Kunden – und wie kannst du ihnen dabei helfen? Wenn dir klar ist, was sich deine Kunden eigentlich wünschen, wird es wesentlich einfacher, passende Geschichten zu finden und zu erzählen.

Wer ist die Hauptfigur?

Einer der häufigsten Fehler ist es, dass sich das Unternehmen in den Mittelpunkt der Geschichten stellt und als Superheld präsentiert. Doch das ist nicht sehr effektiv, denn deinen Kunden interessieren deine Leistungen oder dein Produkt nicht. Sondern er möchte wissen, wie deine Leistungen SEIN Leben verändern. Viel besser und schöner ist es also, deinen Kunden in den Mittelpunkt der Kommunikation zu stellen. Erzähle also Geschichten, wo dein Kunde die Hauptfigur ist- und nimm die Rolle des Freundes oder Mentoren an, der ihm dabei hilft, sein Ziel zu erreichen.

Achte auf den Kontext:

Je nach Plattform unterscheidet sich auch die Art und Länge, wie du eine Story erzählst. So werden auf Twitter andere Geschichten erzählt als auf YouTube, auf Facebook andere als auf Instagram. Jede Plattform hat eigenen Merkmale und Verwendungszwecke. Wo bewegt sich deine Zielgruppe? Sieh dir die Plattformen an und überleg, warum sich die Leute dort aufhalten – und füttere sie mit entsprechenden, zur Plattform passenden Geschichten. Auf Twitter finden sich zum Beispiel sehr viele lustige, unterhaltsame Storys in Kurzform, auf Instagram gerne auch mehr philosophische Kurzgeschichten. Facebook und YouTube geben etwas mehr Zeit, um Geschichten zu erzählen.

Der Aufbau

Eigentlich ist eine Story sehr einfach aufgebaut: Anfang, Mittelteil, Schluß. Wie kannst du das auf dein Business übertragen?

  • Anfang: Überlege dir, wo dein Kunde gerade steht
  • Schluss: Welches Ziel möchte dein Kunde erreichen?
  • Mittelteil: Wie kannst du deinem Kunden helfen, sein Ziel zu erreichen, also von A nach B zu kommen?

Darum ist es so wichtig, deine Zielgruppe zu kennen. Wenn du nicht weißt, was sie wollen, kannst du auch keine Geschichten erzählen, die ihren Bedürfnissen entsprechend. Dann erzählst du nur eine Geschichte ohne Mehrwert.

Keine Story ohne Krise!

Das wird besonders gerne im Business-Umfeld weggelassen: Die Krisen oder Hürden, die es zu bewältigen gilt, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Kein Mensch wird dir glauben, dass dein Unternehmen über Nacht erfolgreich wurde. Oder das dein Kunde ohne Probleme sein Ziel erreicht hat. Bleib ehrlich und authentisch – und berichte auf jeden Fall über die Hürden, die du oder dein Kunde meistern musste. Denn genau darin liegen die eigentlich wertvollen Lerninhalte für deine Kunden!

Zum Abschluss:

Das Thema Storytelling ist sehr umfangreich, um es in nur einem Beitrag abdecken zu können. Wenn du dein Wissen vertiefen möchtest, ohne vorher 5 Fachbüchern lesen zu müssen, habe ich ein kleines Geschenk für dich:

Im kostenlosen Videokurs „Mit Storytelling überzeugen“, erfährst du in insgesamt 45 Minuten das Wichtigste, um direkt mit Storytelling loslegen zu können. Er ist komplett werbefrei, ich verkaufe dir nichts darin.

Hier findest du weitere Informationen + Anmeldung:

https://marketingcafe.de/landingpage-kurs-storytelling/ 

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Geschichten!

 

Über die Autorin

Annika Thierfeld ist Inhaberin des MarketingCafés. Sie hilft Unternehmen, ihre einzigartige Story und Persönlichkeit in das Marketing zu integrieren und sich so vom Wettbewerb abzugrenzen.

Webseite: https://marketingcafe.de 
Facebook: https://www.facebook.com/marketingcafe.thierfeld/

 

 


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    Social Media Marketing für Unternehmen

    Social Media gehört heute zu den üblichen Marketing- und Kommunikations-Tools moderner Unternehmen.  Googlet man den Begriff „Social Media Marketing“ ist man zunächst überwältigt von der Anzahl der Suchergebnisse. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, was Social Media Marketing insbesondere für Unternehmen bedeutet.

    Was ist eigentlich Social Media Marketing?

    Bevor wir tiefer in das Thema Social Media Marketing einsteigen, lesen Sie hier eine gute Definition des Begriffs Social Media Marketing:

    Social Media Marketing beschreibt Strategien und Taktiken, mit denen Organisationen (bspw. Unternehmen, Parteien, Non-Profit Organisationen) soziale Medien nutzen um organisatorische Ziele zu erreichen, indem sie Wert für Stakeholder schaffen und kommunizieren.

    (Quelle: Wikipedia)

    Im Einzelnen geht es darum, auf beliebten sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram gute Inhalte zu schaffen, die einen Mehrwert für Stakeholder bringen. Um Ihre Marketingsstrategien erfolgreich umzusetzen, ist der potentielle Kunde die Stakeholdergruppe, die Sie im Hinterkopf haben sollten, wenn Sie Ihre Inhalte erstellen. Auf diese Weise können Sie gezielter Ihren Content erstellen, mit dem Ihre potentiellen Kunden bestenfalls aktiv umgehen, und in den Netzwerken verbreiten.

    Warum sich Social Media Marketing bewährt

    Allein in Deutschland gibt es rund 40 Millionen aktive Nutzer sozialer Netzwerke. Das Besondere an sozialen Netzwerken ist, dass sie als Plattform zur Meinungsbildung genutzt werden. Je mehr zielgruppenorientierten Content Sie auf Ihren Social Media Kanälen zeigen, desto höher ist die Erfolgschance für Ihr Unternehmen. Aber Vorsicht ist trotzdem geboten, denn auch im Social Web gilt das Gebot: Qualität vor Quantität.

    Social Media Monitoring

    Social Media Monitoring bezeichnet den Prozess, der die Erfolge Ihrer selbstgesteckten Social Media Marketing-Ziele misst. Monitoring heißt in diesem Zusammenhang Beobachtung oder Überwachung. Sollten Sie bestenfalls mehrere Netzwerke mit einer Vielzahl an Content bespielen, ist es gut einen Überblick darüber zu haben. Durch diesen Überblick können Sie wichtige Erkenntnisse über den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Marketingstrategien sammeln und gegebenenfalls Änderungen zur Optimierung vornehmen. Hierfür gibt es auch Software-Tools, die mehrere von Ihnen genutzte Netzwerke überwachen können und Ihnen neben einem Überblick über Ihre Aktivitäten auch Statistiken bieten, die die Aktivitäten auf allen Ihrer Seiten analysieren.

    Rechtssicherheit im Social Media Marketing

    Urheberrecht

    Egal, ob im Internet oder Offline, ein Urheber und sein Werk sind immer geschützt. Zu Werken zählen Texte, Videos, Bilder oder Tonaufnahmen. Sollten Sie also Inhalte aus dem Internet für Ihre Beiträge verwenden, müssen Sie darauf achten, auf den Urheber dieser Inhalte zu verweisen. Tun Sie das nicht, können juristische Maßnahmen gegen Sie eingeleitet werden. Möglichkeiten der Verweise von Urhebern sind einfache Quellenangaben, embedded Links, die beim Klicken auf die Seite des Urhebers leiten oder aber auch die persönliche Zustimmung von Urhebern (Verwertungsrechte), die man in machen Fällen einholen muss. Im letzten Fall bedeutet das, Nutzungsrechte erwerben zu müssen. Bei der Schnelllebigkeit im Internet ist die juristische Lage teilweise noch nicht geklärt, daher rate ich Ihnen, bei unklaren Verhältnissen auf den Inhalt für Ihren Beitrag zu verzichten, bevor Sie vor eventuellen juristischen Problemen stehen.

    Nutzungsgebühren für Bildmaterialien

    Da jedes Werk rechtlich geschützt ist, können Urheber ihre Rechte auch an Sie abtreten. Das geschieht in der Regel durch die Übertragung der Nutzungsrechte. Häufig wird diese Übertragung gekoppelt mit Gebühren, den sogenannten Lizenzgebühren. Sollten Sie Bildmaterial bei Bildagenturen beziehen, ist es wichtig, dass Sie auch die Social Media-Lizenzen erwerben.

    Ein weiteres sehr beliebtes Nutzungsmodell sind die Lizenzen der Creative Commons. Hierbei kann das Werk (Bilder, Texte, Musik, Videos) kostenfrei genutzt werden. Die einzelnen Lizenzen müssen jedoch genau befolgt werden, so gibt es zum Beispiel Werke, die nicht verändert oder zu kommerziellen Zwecken genutzt werden dürfen. Mehr zu diesen Lizenzen erfahren Sie auf der Webseite der Creative Commons.

    Moderationspflicht auf den eigenen Seiten

    Wenn Sie ein Forum betreiben oder auch einen Social Media-Kanal, so sind Sie dazu verpflichtet, sich um ihn zu kümmern. Sollte es auf Ihren Seiten in den sozialen Netzwerken rechtsverstoßende Kommentare geben, müssen Sie diese prüfen und gegebenenfalls handeln (das kann auch das Löschen des Kommentars beinhalten). Sollten Sie einen solchen Kommentar nicht löschen, machen Sie sich den Inhalt zu eigen und damit womöglich strafbar. Daher müssen Sie stets einen Überblick über die Eintragungen auf Ihren Seiten haben und gegebenenfalls eingreifen.

    Chancen und Risiken

    Die Chancen des Social Media Marketings liegen in der schnellen und kostengünstigen Erhöhung Ihrer Reichweite. Mit Social Media Marketing geben Sie Ihren potentiellen und bestehenden Kunden, die Möglichkeit, sich enger an Ihr Unternehmen und Ihre Produkte zu binden. Die neuen und innovativen Techniken der sozialen Medien machen das möglich.

    Bei der Schnelllebigkeit und Meinungsvielfalt in den sozialen Medien kann es auch passieren, dass Nutzer Kritik gegen Ihr Unternehmen äußern. Dies birgt Risiken für Ihr Image und fordert Krisenmanagement.

    Öffentliche Kritik in den sozialen Medien kann aber auch als Chance genutzt werden, indem die Kritik ernst genommen wird. Was ein Unternehmen aus Kritik lernen kann, ist sehr unterschiedlich. Das negative Feedback der Nutzer zeigt jedoch ein hohes Interesse an dem Social Media Kanal und damit eine enge Bindung. Durch das Aufnehmen dieser Kritik wird diese Bindung dann verstärkt.

    Ziele von Social Media Marketing

    Durch Marketing in den sozialen Netzwerken können Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens in kurzer Zeit erhöhen und messen, zum Beispiel durch Klicks Ihrer Kunden oder direktes Feedback Ihrer Zielgruppe. Diese Einschätzung kann und sollte von Ihnen genutzt werden, um eine noch größere Reichweite für Ihren Content zu schaffen.

    Social Media Marketing kann außerdem ein positives Unternehmensimage schaffen. So können Sie  z.B. mit Kunden direkt in Kontakt treten und dadurch zeigen, dass bei Ihnen der Kunde im Mittelpunkt steht. Kundenkontakt kann durch Rückmeldungen von Kunden über die Kommentarfunktion entstehen. Oder Sie fordern Ihre Zielgruppe in Ihren Beiträgen auf, Feedback zu geben.

    In den sozialen Netzwerken sind die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme sehr vielfältig. Das erhöht die Chancen, dass Sie durch Ihre Kunden Ihre Angebote einschätzen und gegebenenfalls verbessern oder anpassen können. Ein positiver Eindruck in den sozialen Netzwerken wird die Entscheidungskraft Ihrer Zielgruppe beeinflussen und Ihnen mehr Traffic, mehr Bekanntheit und vor allem treue Kunden schaffen.

     


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      Pinterest für Unternehmen – ein Überblick

      Pinterest ist ein soziales Netzwerk, dass ähnlich wie andere Soziale Netzwerke funktioniert. Es unterscheidet sich aber von den bekannten Seiten wie Facebook, Twitter oder Instagram. Lesen Sie hier, wie Pinterest aufgebaut ist und wie Sie gleich zu Beginn richtig durchstarten.

      Wie ist Pinterest aufgebaut?

      Profile auf Pinterest sind wie eine Pinnwand gestaltet, denn das Prinzip von Pinterest ist: Pin your interest! Die Idee ist, dass Sie Ihre Interessen, egal wie viele es sein mögen, auf einer Pinnwand beieinander, an einem Ort haben. Und wo eine Pinnwand ist, hat man auch Dinge zum Pinnen. Die Beiträge, die Sie pinnen (in der deutschen Version heißt es merken) können, nennen sich Pins. Haben Sie ein Profil, können Sie auf Pinterest Nutzern, Pinnwänden und Themen folgen. Sie sind also nicht auf Follower angewiesen, damit Ihnen Vorschläge gemacht werden. Für Ihr Unternehmen sind Follower nützlich für Ihren Traffic. Möchten Sie sich einen Pin „merken“, wird er auf Ihrer Pinnwand gespeichert. Weil Sie so viele Pins pinnen können, wie Sie mögen, gibt es auf Pinterest eine Methode Struktur in Ihre eigenen Pins zu bringen. So können Sie zum Beispiel Ihre Pinnwand in Pinnwände mit Themen aufteilen, die Ihnen gefallen, wie zum Beispiel Wohnideen, Reisen oder Essen und Trinken. Sie können dabei auf ein Pool von Ideen zugreifen, indem Sie nicht nur Nutzern folgen können, sondern auch Pinnwänden oder Themen.

      Was kann man auf Pinterest alles machen?

      Sie können mit Pinterest alle pinnbaren Inhalte im Internet pinnen/merken. Dafür müssen Sie einen Pinterest-Button einrichten für Ihre Browserleiste. Das können Sie ganz einfach hier. Entdecken Sie nun Bilder auf Webseiten, die Ihnen gefallen und die Sie sich merken möchten, dann klicken Sie in Ihrer oberen Browserleiste rechts den Pinterest-Button und es werden Ihnen alle pinnbaren Bilder angezeigt. Wählen Sie ein Bild aus, dann öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie festlegen können, in welcher Pinnwand der Beitrag auf Ihrer Pinnwand gespeichert wird. Sobald Sie auf Ihre Pins klicken werden Sie auf die Website geführt, auf der sich der Originalbeitrag befindet.

      Wie nutzt man Pinterest am besten für das eigene Unternehmen?

      Gute Pins erstellen

      Als Unternehmen solltest Sie besonders darauf achten, ansprechende Beiträge zu erstellen. Da auf Pinterest der erste Eindruck durch Bilder geschaffen wird, ist es wichtig, dass das Layout für Ihren Pin, auch Ihre Kundschaft anspricht. Zusätzlich sollten Ihre Beiträge auch leicht verständlich sein. Es sollte nach sehr kurzer Zeit des Betrachtens klar sein, was den Kunden erwartet, wenn er auf Ihren Pin klickt. Bereite also aussagekräftige Pins mit Mehrwert vor.

      Traffic innerhalb von Pinterest

      Für Ihren Traffic innerhalb von Pinterest sollten Sie einen guten Header vorbereiten. Ihr Pin kann mit 200 Zeichen versehen werden und die sollten Sie auch nutzen. Achten Sie darauf Hashtags zu setzen, die den Keywords Ihres Pins entsprechen. Das hilft Ihnen bei der SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Sie werden viel leichter von potentiellen Kunden gefunden, die vielleicht nach Ihren Angeboten suchen. In den USA ist es sogar schon möglich, über die Pins direkt bestimmte Artikel oder Dienstleistungen einzukaufen. Es bleibt also nur noch abzuwarten, wann das auch in Deutschland möglich sein wird.

      Pinterest-Strategie

      Nutzen Sie Pinterest für Ihr Unternehmen ist es ratsam eine Strategie zu haben. Hier möchte ich Ihnen einige Ratschläge mit auf den Weg geben.

      • Versuchen Sie für ein Thema, dass Sie pinnen möchten, mehrere Pins zu erstellen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Pin gesehen wird.
      • Re-pinnen Sie Ihre eigenen Pins: So bleiben Ihre Pins aktuell und Sie ziehen neuen Traffic auf Ihr Profil.
      • Nutzen Sie einzelne Themen-Pinnwände. Da Pinterest-Nutzer nicht immer dem kompletten Pinterest-Account folgen, sondern teilweise auch nur einzelnen Themen-Pinnwänden, ist das Ihre Chance Follower zu gewinnen. Finden Sie also Pinnwände, die Ihren Themen entsprechen und pinnen Sie dort Ihre eigenen Pins.
      • Nutzen Sie Gruppen-Pinnwände. Sie erweitern so Ihre Reichweite um ein Vielfaches. Für diese Aufgaben gibt es sogar ein gutes Scheduling Tool, das sich BoardBooster nennt.

      Ein Tipp für Unternehmer: Pins, die zum Handeln auffordern,  also einen Call-to-Action beinhalten, sind  80% erfolgreicher als Pins ohne Aufforderung. Also verlinken Sie Seiten, bieten Sie kostenlose Aktionen an, forderen Sie auf zum Testen, Bewerten, Anschauen. Hier ist Kreativität gefragt.

      Wie viel muss man machen?

      Auf Pinterest geht es um Inspiration und Ideen-Verbreitung. Ein bisschen nach dem Pipi Langstrumpf-Prinzip ‘Ich bau mir die Welt, wie sie mir gefällt’. Selbst wenn Sie niemandem folgen, bietet Ihnen Pinterest Pins zum Entdecken. Diese Pins befinden sich unter dem “Entdecken”-Button links oben neben dem “Home”-Button. Noch leichter macht es Ihnen Pinterest durch die vielen Kategorien, auf die alle Themen aufgeteilt werden. So können Sie sich gezielter auf Pinterest zurechtfinden und einfach neue Dinge entdecken.

      Zusammenfassend ist Pinterest ein Netzwerk, das Sie als Unternehmen Pinterest-Nutzern – und somit potentiellen Kunden – sichtbarer machen kann. Es ist eine dankbare und einladende Art und Weise durch ansprechende Layouts und kurze Beschreibungen auf seine eigene Webseite aufmerksam zu machen.

       


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        Insta-Stories: Alles, was Sie darüber wissen müssen!

        Was ist das Besondere an Insta-Stories?

        Insta-Stories haben die Funktion, dass Sie so viele Beiträge, wie Sie mögen, posten können und diese nach 24 Stunden wieder gelöscht werden. Sie können Ihre Aufnahmen vielfältig bearbeiten. Alles, was Sie posten, erscheint als Slideshow und bildet Ihre Insta-Story.

        Mit Insta-Stories haben Sie als Unternehmer die Möglichkeit bestimmten Beiträgen mehr Aufmerksamkeit zu geben, als den üblichen Beiträgen. Insta-Stories werden auf Ihrem Instagram-Account über Ihrem Newsfeed, ganz oben angezeigt. Es sind die kreisförmigen Profilbilder der Nutzer, denen Sie folgen. Klicken Sie auf eines dieser kreisförmigen Bilder, wird Ihnen im Vollbildmodus die betreffende Insta-Story angezeigt. Sie können dabei Fotos, Videos oder Boomerangs ansehen. (Erklärung eines Boomerangs in dem nächsten Paragraphen: Wie poste ich eine Insta-Story?) Wie Sie solche selbst hochladen und diese auch noch entsprechend bearbeiten, erkläre ich später.

        Das besondere an den Insta-Stories ist, dass sie nach 24 Stunden wieder gelöscht werden und nicht mehr einsehbar sind für Follower. Business-Accounts haben allerdings durch die bereitgestellten Statistiken einen längeren Zugriff auf diese Beiträge. Zusätzlich können Sie durch Statistiken einsehen, welche Follower Ihre Story angesehen haben. Es gibt keine Begrenzung beim Ansehen Ihrer Insta-Stories. Es wird Ihnen jedoch nicht angezeigt, wie oft Ihre Story von einem Follower angesehen wurde.

        Wie poste ich eine Insta-Story?

        Sie können mit der App über viele Wege auf die Story-Kamera zugreifen, um etwas für Ihre erste Insta-Story aufzunehmen.

        1. Weg: Sie wischen auf der Startseite Ihrer Instagram-App nach rechts. Schon, sind Sie bei der Story-Kamera.
        2. Weg: Vor den Insta-Stories der Nutzer, denen Sie folgen, wird Ihnen eine kreisförmige Kugel mit Ihrem Profilbild und dem „+“-Button angezeigt. Klicken Sie darauf, gelangen Sie auch zur Story-Kamera.
        3. Weg: Sie gehen auf den Kamera-Button oben links auf der Instagram-Startseite.

        Wie bereits erwähnt können Sie mit der Story-Kamera Fotos, Videos und Boomerangs hochladen. Boomerangs sind kurze Clips, die eine sehr kurze Aufnahme anzeigen und diese dauerhaft wiederholt (in einem Loop). Ähnlich, wie bei den früheren Vines, die mittlerweile leider eingestellt wurden.

        Wenn Sie auf die Story-Kamera zugreifen, haben Sie einige Funktionen, die in der unteren Leiste angezeigt werden (siehe Grafik). Mit diesen Symbolen sind Sie imstande (von A-E):

        • ein bereits aufgenommenes Bild aus Ihrer Galerie auszuwählen für Ihre Insta-Story
        • den Blitz für Ihre Kamera ein- oder auszuschalten
        • auf dem mittleren Knopf den Auslöser der Kamera zu betätigen
        • rechts daneben, zwischen Front- und Rückkamera zu wählen
        • unter vielen Face-Filtern für Ihre Aufnahme zu wechseln

        Unter diesen Buttons, stellt Ihnen Instagram auch einige Aufnahme-Modi für Videos bereit.

        • Dazu gehört der normale Aufnahmemodus ohne besondere Funktionen. Hier können Sie ein einfaches Foto schießen oder ein Video mit einer maximalen Länge von 15 Sekunden aufnehmen.
        • Daneben finden Sie den Live-Modus. Hier können Sie in Echtzeit aufnehmen und streamen, sodass Ihre Insta-Story live angesehen werden kann. Ein Insta-Live-Stream hat eine maximale Dauer von 1 Stunde.
        • Daneben befindet sich der Boomerang-Modus.
        • Rechts davon gibt es den Rückwärts-Modus. Wie der Name schon sagt, wird Ihr aufgenommenes Video dann rückwärts abgespielt.
        • Zuletzt gibt es den „Freihändig“-Modus. Hier müssen Sie den Aufnahme-Button, also den Auslöser der Kamera, nur zu Beginn und Ende Ihrer Aufnahme tippen und nicht getippt halten, wie beispielsweise im normalen Modus.

        Welche Bearbeitungsfunktionen gibt es für Insta-Stories?

        Sie werden auf den Bearbeitungs-Screen weitergeleitet, nachdem Sie eine Aufnahme (egal, ob Video oder Foto) für Ihre Insta-Story gemacht haben.

        Bevor Sie auf Ihrem Bearbeitungs-Screen auf den „weiter“-Button tippen, gibt es zum Beispiel einige Farbfilter, die Sie anwenden können, indem Sie nach links oder rechts auf dem Screen wischen.

        Außerdem können Sie auch Sticker in Ihre Aufnahme einfügen. Die Stickerfunktion finden Sie oben rechts im Screen. Diese sieht aus wie ein Smiley-Button. Sie können aus Standard-Stickern auswählen, wie beispielsweise den Wetter-Sticker, Hashtag-Sticker oder Uhrzeit-Sticker, es gibt aber auch immer wieder saisonale Sticker. Dabei können Sie einen oder mehrere Sticker in Ihre Insta-Story einfügen. Durch das Ziehen mit zwei Fingern verändern Sie außerdem die Größe Ihrer Sticker. Seit neuestem können Sie hier auch eine Umfrage starten, wodurch Ihre Insta-Story interaktiver wird und Sie das Feedback Ihrer Follower bekommen.

        Neben dem Sticker-Button erkennen Sie einen kleinen Stift, hinter dem sich eine Malfunktion verbirgt. Klicken Sie auf den Stift, ändert sich Ihr Screen und Sie können nun oben auswählen, mit welcher Stiftart Sie auf Ihre Insta-Story malen. Unten im Screen können Sie die Farbe auswählen. Drücken Sie etwas länger auf eine Farbe öffnet sich die gesamte Farbpalette, aus der Sie aus wesentlich mehr Farben wählen können.

        Das letzte der drei Symbole im oberen Teil des Bearbeitungs-Screens ist das Texttool, das Sie an den Buchstaben „Aa“erkennen. Klicken Sie hier, können Sie Text in Ihre Insta-Story-Aufnahme einfügen. Es ist auch möglich, eine Text-Box einzufügen, deren Hintergrund Ihren Text sichtbarer macht. Praktisch ist es, hier andere Accounts zu verlinken, indem Sie das @-Zeichen mit dem entsprechenden Instagram-Namen angeben.

        Tipps und Tricks für Insta-Stories

        • Nach oben wischen: Beim Erstellen Ihrer Beiträge können Sie einen Link einfügen, der Ihre Insta-Storie-Zuschauer auf eine externe Webseite führt. Leider ist nur eine Verlinkung möglich. So haben Sie allerdings die Möglichkeit, Ihre Follower mit einem bestimmten Angebot oder einer bestimmten Webadresse vertraut zu machen.
        • Nach rechts oder links wischen: Wenn Sie selbst Insta-Stories anschauen, erscheinen beim Wischen die vorherigen oder folgenden Stories, von Nutzern, denen Sie folgen.
        • Runter wischen: Sie kehren zurück auf die Startseite der App.

        Je nach eingestelltem Modus und Sicherheitseinstellungen, können Sie die Story liken, melden oder auch eine Nachricht verfassen und senden, wie z.B. bei Live-Stories.

        Mit diesem Wissen erstellen Sie jetzt problemlos Ihre eigenen Insta-Stories. Stellen Sie mir gerne Ihre Fragen dazu hier als Kommentar, ich bin gespannt, wie Sie zurecht kommen.

         


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          Marketing Funnel – Grundlagen

          Folgende Situation: Dein Business läuft, die Kunden sind zufrieden und empfehlen dich ab und zu sogar weiter. Doch sehr viel Arbeitszeit verbringst du mit Kundenakquise, Marketing und Verkauf. Oder kommt es dir bekannt vor, dass du stunden- bzw. tagelang Angebote erstellst – dreiviertel davon für die Katz?

          Eine Online-Marketing-Strategie ist kein Selbstzweck. Du fragst dich vielleicht: „Ich habe doch eine Facebook-Seite. Jetzt soll ich mich auch noch mit dem Marketing Funnel beschäftigen…!?“ Guter Einwand. Bevor ich die Methode aufzeige möchte ich noch sagen, warum es sich lohnt:

          Die Frage nach dem Warum

          Es gibt unzählige Unternehmer, die ihren Kunden hinterher rennen. Da ist nichts Böses bei. Doch was geschieht, wenn dann endlich ein Verkauf ansteht? Bzw. danach – sucht man sich gleich den nächsten Kunden?

          Vielleicht ahnst du, worauf ich hinaus will: Etwas provokativ habe ich auf Stress hingewiesen. Stress, Kunden zu erlangen. Doch wie steht es mit: Kunden einladen. Kunden einordnen. Kunden beraten. Kunden automatisiert „auf die nächste Stufe heben“. Was dabei herausspringt: Du hast mehr Zeit für deine Kunden, die Kunden haben mehr Vertrauen in dein Angebot.

          Gleich vorweg: Um ein Konstrukt wie den Marketing Funnel aufzubauen, benötigt man in aller Regel mehrere Angebote (in Form von Produkten oder Dienstleistungen). Die hast du nicht – sondern setzt auf ein einziges Angebot? Das muss nicht so bleiben, es gibt viele Möglichkeiten!

          Nehmen wir nun an, dieses Angebot sei ein 2-tägiges Seminar für 2.000 €. Schwer zu verkaufen ohne Vertrauensvorschuss. Oder ein anderes Beispiel: Du verkaufst ein Haushaltsgerät für 5 €. Gar nicht so leicht, von diesem Business zu leben. Der Marketing Funnel versucht, dieser Probleme Herr zu werden. Er ist in der Lage, dir Zeit zu verschaffen. Und viel mehr als Kunden: Nämlich Fans, die dir von Anfang an vertrauen.

          Grundlagen eines Marketing Funnels

          Funnel… hast du noch nie gehört? Man könnte auch Trichter sagen: Verkaufs-Trichter. Dieser funktioniert ähnlich wie das Küchen-Utensil. Etwas wird oben hineingefüllt – und kommt unten in gewünschter Art und Weise wieder hinaus. Im Falle eines Marketing Funnels sind es z.B. die Besucher deiner Webseite, die oben „hineingefüllt“ werden. Und unten herauskommen sollen zahlende Kunden. Im besten Falle Fans, die nicht nur kaufen sondern auch begeistert sind. Und vielleicht noch einmal kaufen. Doch eins nach dem anderen:

          Schritt 1 im Marketing Funnel

          Zunächst gilt es, die potenziellen Kunden einzusammeln. D.h. diejenigen, die oben „eingefüllt“ werden in den Funnel. Dafür musst du nicht unbedingt etwas Neues aufsetzen: Die Besucher deiner Webseite kannst du in den Funnel integrieren. Oder die Menschen, die auf deine Facebook-Werbung klicken. Oder die über Google zu dir finden. Oder, oder…

          Du merkst: Der Verkaufs-Trichter ist ein flexibles Konstrukt. Für jedes Unternehmen kann er andere Formen annehmen und individuell ausgerichtet werden.

          Schritt 2 im Marketing Funnel

          Was sollen die potenziellen Kunden nun tun? Wo werden sie hingeleitet beispielsweise nach einem Klick auf deine Werbebanner? Nun – dahin, wo sich dein Angebot befindet. Und zwar nicht gleich dein Hauptangebot für 2.000 €. Sondern eine kleine (, aber feine!) Kostprobe deines Portfolios. Diese gibst du gratis heraus und sammelst dafür zum Beispiel die E-Mail des Interessenten ein, damit du ihm Newsletter senden darfst. Oder andere Kontaktdaten. Oder sicherst dir direkt ein Erstgespräch bezüglich Beratung. So etwas in der Richtung, lass deiner Kreativität freien Lauf.

          Schritt 3 im Marketing Funnel

          Nachdem also die Kostprobe  ausgeliefert ist, läuft es von alleine? Der Interessent wird automatisch zum Kunden, weil er überzeugt ist. Er kennt jetzt deine Kompetenz  und hat ja Vertrauen zu dir… Ganz so einfach ist es nicht!

          Menschen lieben es, wenn sie faul sein dürfen und gut angeleitet werden. Also ist es an der Zeit, diesen Wünschen nachzukommen. Stelle dir vor, du bist im Kaufhaus und hast die Ware bezahlt. Was sagt die Kassiererin/der Kassierer ganz am Schluss? „Danke und einen schönen Tag!“ Das vergessen online viele Unternehmer: Danke sagen und gleichzeitig aber auch weitere Chancen nutzen:

          Nachdem die Kostprobe entgegengenommen wurde, könntest du noch eine weitere Kostprobe zur Verfügung stellen. Mehr also, als der Interessent erwartet. Und das Vertrauen wächst weiter… Du könntest zum Beispiel ein Video auf der „Danke-Seite“ anzeigen, ein Tutorial vielleicht. Manche setzen auch gleich ein nächstes Produkt auf diese Danke-Seite – mit Niedrig-Preis. Halte ich persönlich für ein wenig übertrieben. Warte ein wenig damit…

          Es folgt (für den Fall, dass du dem Interessenten E-Mails sendest) eine Reihe von Newslettern, in denen du bitte nicht stumpf deine Produkte oder Dienstleistungen aufzählst. Sondern Mehrwert lieferst. Wie das konkret aussehen kann, zeige ich dir gerne! In jedem 5. Kannst du ein Angebot einstreuen. Du hangelst dich quasi die Leiter hoch: Von der Kostprobe hin zu einem Niedrig-Preis Angebot. Über ein Produkt im mittleren Preissegment hin zu einem echt „teurem“. Auf dieser Reise begleitest du deinen Kunden, und haust ihm eben nicht gleich alles um die Ohren á la „Kauf mich!“

          Anmerkung: Vielleicht störst du dich etwas an dem Begriff „Trichter“. Denn bei einem solchen kommt dieselbe Menge unten heraus, wie oben hineingefüllt wurde. In Bezug auf Marketing und Verkauf – mitnichten! Das kennst du sicher: Nicht alle deiner Interessenten kaufen auch wirklich bei dir… Die Eselsbrücke „Filter“ ist wohl passender als „Trichter“?

          Mein Fazit zum Marketing Funnel

          Es gibt noch so Vieles zu beachten. Der Marketing Funnel muss auf dich und dein Portfolio abgestimmt sein. Es bringt nichts, wenn du dich zum Beispiel bei Facebook nur quälst. Oder absolut keine Lust hast, Videos zu drehen. Gutscheine sind etwas verstaubt mittlerweile, aber auch das kann durchaus noch bei deiner Zielgruppe ziehen. Das ist der Vorteil: Der Verkaufs-Trichter lässt dir zahlreiche Wege offen. Gestalte ihn so, dass er dich und deine Kunden glücklich macht.

          Was hast du davon – ich fasse noch einmal zusammen:

          • Abläufe, die immer wiederkehren, kannst du nun schlau umsetzen (Automatisierung)
          • Einmal aufgesetzt, kannst du den Marketing Funnel jederzeit nutzen, aber auch ändern
          • Geschickt eingesetzt, erspart er dir viel Überzeugungsarbeit
          • Es ist nicht festgelegt, mit welchen Mitteln du arbeiten musst: Ein Verkaufs-Trichter lässt sich mit Webseite, Facebook, YouTube, E-Mail u.v.m. umsetzen. Oder einer Kombination aus allem

          Es spart im Endeffekt Zeit, Geld und deine Nerven. Du kannst all das nutzen, um dich intensiver deinen Kunden zu widmen. Deiner Familie. Deinen neuen Projekten. Wäre das nicht klasse…!?

          Du hast sicher tausend Fragen. Glaube mir, das kann ich nachvollziehen. Kommentiere einfach den Beitrag oder schreibe mir.

          Über den Autor

          Dominic Schreiter – seine Leidenschaft ist das Online-Marketing. Es macht ihm große Freude, aus Kunden echte Fans zu machen. Er ist Dozent, Freelancer und Blogger. Ehrliches, ja geradezu menschliches Marketing liegt ihm am Herzen. Besonders für ruhige, eher introvertierte Charaktere wünscht er sich: Dass man diese nicht unterschätzt, dass sie sichtbar werden. Dafür kämpft er mit seinen Projekten „IntroWERTiert“ und „Weggefairte“.

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            Facebook: Alles über Facebook-Gruppen

            In Facebook-Gruppen haben Sie die Gelegenheit sich mit anderen Facebook-Nutzern vielfältig auszutauschen. Meistens hat die Gruppe ein Thema, über das sich dann ausgetauscht wird.  Für alle Interessen die Sie haben, gibt es eine Facebook-Gruppe. Das ist gerade für Unternehmen eine gute Sache, weil sie Facebook-Gruppen für die eigenen Themen erstellen können. Was eine Facebook-Gruppe ist, wie Sie eine Facebook-Gruppe erstellen, wen Sie damit alles erreichen und was Sie beachten müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

            Was müssen Sie allgemein über Facebook-Gruppen wissen?

            Allgemein finden Sie Facebook-Gruppen auf der linken Seite Ihrer Startseite auf dem “Gruppen-Tab”. Klicken Sie auf den „Gruppen-Tab“ können Sie zwei Dinge tun: einmal, Ihre eigenen Facebook-Gruppen (sowohl Gruppen, denen Sie beigetreten sind als auch Gruppen, die Sie erstellt haben) ansehen und darauf zugreifen. Zum anderen können Sie neue Facebook-Gruppen entdecken. Hierbei ist wichtig: Es werden viele Gruppen angezeigt und damit herrscht hier harte Konkurrenz.

            Tipp: Wenn Sie eine Gruppe erstellen, sollte der Name Ihrer Gruppe unbedingt kurz und prägnant sein. Wenn er selbsterklärend ist, finden potentielle Mitglieder sie schneller und verstehen sofort, worum es in der Gruppe geht. Damit Sie neue Facebook-Gruppen entdecken, zeigt Facebook Ihnen verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel: Lokale, Schule und Ausbildung, Essen, Sport, aus denen Sie wählen können. Hier sehen Sie auch Facebook-Gruppen, in denen bereits Facebook Freunde von Ihnen Mitglieder sind, was die Facebook-Gruppe für Sie vielleicht relevanter oder interessanter macht.

            Als Nutzer können Sie Facebook-Gruppen sehr einfach beitreten, da es zu jeder vorgeschlagenen Facebook-Gruppe einen „+ Beitreten“-Button gibt. Mit dem Klick auf diesen Button stellen Sie einen „Antrag“ als Mitglied in die Gruppe aufgenommen zu werden. Insgesamt können Sie bis zu 6000 Facebook-Gruppen beitreten.

            Wie erstellen Sie eine Facebook-Gruppe?

            Auf der selben Seite, auf der Sie Gruppenvorschläge erhalten, finden Sie in der oberen rechten Hälfte einen grünen Button mit der Aufschrift „+ Gruppe erstellen“. Klicken Sie auf diesen Button öffnet sich ein neues, kleineres Fenster.
            Facebook beschreibt Ihnen hier, was eine Facebook-Gruppe macht und gleichzeitig bietet es Ihnen eine Reihe von Gruppen-Kategorien an. Diese Vorschläge basieren auf den Informationen, die Facebook von Ihnen gesammelt hat.

            Unter den Gruppenvorschlägen von Facebook, können Sie Ihrer neuen Gruppe einen beliebigen Namen geben. Anschließend können Sie Personen in Ihre Gruppe einladen. Hierbei ist es nicht wichtig, ob diese Personen Ihre Facebook-Freunde sind oder nicht. Ihre ausgewählten neuen Gruppenmitglieder bekommen dann eine Einladung zu Ihrer neuen Facebook-Gruppe, der sie zu- oder absagen können. Um Ihre Einladung persönlich zu gestalten, können Sie auch eine Notiz beifügen, in der Sie Ihre Idee zu Ihrer neuen Facebook-Gruppe erklären und andere dazu animieren beizutreten.

            Was ist beim Erstellen einer Facebook-Gruppe für eine Facebook-Seite wichtig?

            Wenn Sie als Facebook-Seite eine Gruppe erstellen, können Sie auch als Seite die Rolle des Moderators einnehmen. Sie ist dann mit Ihrer Seite verknüpft und auf Ihrer Facebook-Seite findet sich ein Tab mit dem Namen „Gruppen“. Dort werden alle Ihre Gruppen aufgelistet.

            Ein weiterer Vorteil ist, dass jetzt alle Administratoren und Redakteure unter dem Namen der Facebook-Seite Beiträge erstellen und kommentieren können. Somit ist die Betreuung der Gruppe leichter auf mehreren Schultern zu verteilen.

            Innerhalb der Gruppe können Sie in den direkten Austausch mit Ihren (potentiellen) Kunden gehen und eine intensivere Beziehung zu ihnen aufbauen.

            Welche Arten von Facebook-Gruppen gibt es?

            Haben Sie eine Facebook-Gruppe erstellt müssen Sie zum Schluss die Privatsphäre-Einstellungen für Ihre Facebook-Gruppe festlegen. Facebook gibt hier 3 Kategorien vor:

            • „Öffentlich“,
            • „Geschlossen“,
            • „Geheim“.

            Öffentliche Gruppen:

            Jeder Facebook-Nutzer kann öffentlichen Gruppen beitreten oder von Mitgliedern der Gruppe hinzugefügt oder eingeladen werden. Gruppenname, Gruppenmitglieder, Gruppenbeschreibung, Gruppenmarkierungen, Gruppenstandorte, Posts von Gruppenmitgliedern, sowie das Finden der Gruppe bei einer Suche auf Facebook oder das Anzeigen von Gruppenneuigkeiten in dem Newsfeed sind für alle Facebook-Nutzer einsehbar.

            Geschlossene Gruppen:

            Bei geschlossenen Gruppen ist es schon nicht mehr so einfach, Mitglied der Facebook Gruppe zu werden. Hier ist es möglich eine Beitragsanfrage zu senden und, wie bei öffentlichen Gruppen auch, über bereits bestehende Mitglieder eingeladen oder hinzugefügt zu werden. Wie bei öffentlichen Gruppen ist die Öffentlichkeit von Gruppennamen, Gruppenmitgliedern, Gruppenbeschreibung, Gruppenmarkierungen und Gruppenstandorten öffentlich. Auch können Sie eine geschlossene Gruppe in der normalen Facebook-Suche finden. Der Unterschied zwischen Öffentlichen und Geschlossenen Facebook-Gruppen ist, dass nur aktuelle Gruppenmitglieder Beiträge in der Gruppe posten können und diese Posts werden auch nur für aktuelle Mitglieder angezeigt.

            Geheime Gruppen:

            Geheimen Facebook-Gruppen kann nur beigetreten werden, wenn ein Gruppenmitglied Sie hinzufügt oder einlädt. Hier sind Gruppenname, Gruppenbeschreibung, Gruppenmarkierungen, Gruppenstandorte nicht auffindbar. In der Facebooksuche werden Ihnen geheime Gruppen nur dann angezeigt wenn Sie Mitglied der Gruppe sind. Die Gruppenmitglieder und Gruppenposts sind ausschließlich für aktuelle Gruppenmitglieder einsehbar und die Posts werden auch nur in ihrem Newsfeed angezeigt.

            Was ist ein Gruppenadministrator und wie werden Sie einer?

            Wenn Sie eine neue Facebook-Gruppe erstellen, dann sind Sie automatisch der Gruppenadministrator. Diese Rolle können Sie aber wieder ablegen, denn der Gruppenadministrator einer Facebook-Gruppe kann Mitglieder oder weitere Administratoren aus der Facebook-Gruppe ernennen oder entfernen. Dafür muss er einfach die Mitglieder der Facebook-Gruppe durchsuchen und auf dem Einstellungszeichen neben dem Namen, die gewünschte Aktion anklicken, wie zum Beispiel „Zum Administrator ernennen“. Außerdem können Gruppenadministratoren immer die Privatsphäre-Einstellungen zu ihrer Gruppe ändern (siehe Absatz davor). Wenn Sie eine Facebook-Gruppe neu erstellen, dann sind Sie auch automatisch der Gruppenadministrator. Neben den Administratoren gibt es aber auch noch Moderatoren für Gruppen, die Aufgaben des Administrators übernehmen können. Welche das sind erfahren Sie hier im Anschluss.

            Was macht ein Moderator in Facebook-Gruppen?

            Ein Moderator hat weniger Befugnisse als ein Administrator. Der Moderator kann Mitgliedschaftsanfragen von anderen Facebook-Nutzern bestätigen oder ablehnen. Er kann außerdem Beiträge, die in der Gruppe gepostet werden, bestätigen, ablehnen, entfernen, fixieren. Als Moderator kann er auch Kommentare beantworten und diese oder sogar die dazugehörigen Mitglieder entfernen. Das ist insofern wichtig, weil es immer wieder vorkommt, dass Gruppen-Mitglieder die Gruppenregeln missachten.

            Fazit zu Facebook-Gruppen

            Eine Facebook-Gruppe ist relativ leicht zu erstellen, die jeweiligen Einstellungen sind schnell gefunden. Für mich sind Facebook-Gruppen eine wunderbare Möglichkeit, in den direkten Austausch mit Interessenten zu treten, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und Vertrauen aufzubauen. Aber auch bei einer Facebook-Gruppe kommt es auf die richtige Strategie an! Denn nur so können Sie Ihre Gruppen-Mitglieder von Ihrem Können und Wissen überzeugen und Vertrauen aufbauen!

             


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              Social Media: Darf man negative Kommentare löschen?

              Vor kurzem traf ich eine Kundin auf einer Veranstaltung und als sie mich sah, kam sie sofort mit sorgenvollem Gesichtsausdruck auf mich zu und fragte mich: „Darf ich einen negativen Kommentar auf meiner Facebook-Seite eigentlich löschen?“

              Ich war ganz schön verdutzt, denn die Antwort ist ganz leicht: „Natürlich darf man negative Kommentare auch löschen!“ Doch natürlich sollte man etwas genauer hinsehen. Also fragte ich erst einmal, was denn passiert war. Die Kundin erzählte mir, dass eine Person ihr neues Angebot öffentlich verhöhnt und schlecht gemacht habe. Also habe ich mit ihr erst einmal geklärt, wann es Sinn macht, Kommentare zu löschen und wie man mit negativen Kommentaren ebenfalls umgehen kann.

              Was ist eigentlich ein negativer Kommentar?

              Diese Frage kann ich nicht ausreichend beantworten. Das liegt daran, dass jeder ein völlig anderes Wertesystem hat und jeder Kommentare anders bewertet. Manche Facebook-Seiten-Betreiber sind eher hartgesotten und nehmen sogar Schimpfwörter hin, andere wiederum achten sehr auf das höfliche Miteinander und schätzen Kommentare deswegen auch schnell als unfreundlich ein. Deswegen bleibt es ganz allein in Ihrem Ermessen, wann Sie einen Kommentar als unfreundlich, unhöflich oder rüpelig einstufen. Trotzdem möchte ich Ihnen ein paar Kriterien an die Hand geben:

              • Ist der Inhalt des Kommentars
                • beleidigend?
                • unsachlich?
                • unhöflich?
                • ein Rechtsverstoß?
              • Widerspricht der Inhalt des Kommentars Ihrer Netikette?

              Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, wissen Sie relativ schnell, ob Sie den Kommentar noch in Ordnung einstufen würden oder ob er für Sie nicht mehr haltbar ist.

              Welche Möglichkeiten haben Sie bei negativen Kommentaren?

              Auch wenn meine Erfahrung zeigt, dass negative Kommentare nicht unbedingt an der Tagesordnung sind, so können sie Ihnen dennoch das Leben schwer machen. Deswegen will ich Ihnen hier mehrere Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie mit ihnen umgehen können.

              1.) Nachfragen

              Wenn ein negativer Kommentar bei Ihnen aufploppt, können Sie ja mal nachfragen, was denn genau damit gemeint ist. Es ist nämlich ganz häufig der Fall, dass der Autor den Kommentars es gar nicht so gemeint hat. Das liegt häufig daran, dass unsere Kommunikation zu einem enorm großen Teil aus Ton, Mimik und Gestik bestehen (Sie kennen sicher das Sprichwort: Der Ton macht die Musik…). Auf Facebook & Co fehlen uns diese Zusatzinformationen und deswegen nehmen wir in der Schrift unseren Interpretationsspielraum wahr 🙂

              Außerdem kann man durch Nachfragen vielleicht sogar eine echte und gute Kritik herausfiltern. Darüber habe ich schon mal in dem Blogbeitrag Social Media: Konflikte als Chance geschrieben.

              2.) Ein persönliches Gespräch anbieten

              Sicher hört sich das für Sie erst einmal seltsam an: Da kommt einer mit irgendwas Blödem daher und Sie bieten ihm dann auch noch ein persönliches Gespräch an. Doch da steckt mehr dahinter, als es auf den ersten Blick erkennen lässt. Mit Ihrem Interesse an dem Autor und seiner Meinung sendest Sie in zwei Richtungen ein Signal: Einmal an den Autor selbst und zum anderen zeigen Sie allen anderen ebenfalls, dass Sie Interesse daran haben, diese seltsame Situation aufzuklären.

              Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie ziehen die unangenehme Diskussion auf eine persönliche, nicht öffentliche Ebene, während die Mitleser dann wissen, dass Sie sich kümmern und das Thema für sich abschließen. Damit hat es keine Relevanz mehr für sie und es ist wieder Ruhe eingekehrt.

              3.) Sie können den Kommentar löschen.

              Natürlich können Sie den Kommentar auch löschen. Das ist Ihr gutes Recht. Und nicht nur das: Sie können den Autor des Kommentars sogar blockieren. Damit brauchen Sie auch keine Angst mehr zu haben, dass er erneut kommentiert. Normale Nutzer belassen es dann dabei, denn alles andere wäre ihnen zu anstrengend. Nur Trolle – und die sind nicht so häufig – nehmen dann eine weitere Identität ein und trollen fröhlich weiter.

              Darum können Sie negative Kommentare löschen

              Stellen Sie sich mal vor, Sie veranstalten eine kleine persönliche Party mit ein paar Freunden und Bekannten. Sie machen alles schick, haben Getränke da und freuen sich auf einen wundervollen Abend. Es klingelt, Sie öffnen die Tür und vor Ihnen steht einer Ihrer Bekannten. Er grüßt kurz und pöbelt dann einfach in Ihrem Wohnzimmer herum, vernichtet das halbe Büffet und schmeißt dem Müll auf den Boden.

              Was würden Sie tun?

              Ich würden den Typen hochkant rausschmeißen, alles wieder aufräumen und mir einen schönen Abend machen.

              Mit Ihrer Facebook-Seite ist es nicht anders. Niemand anderes bestimmt, was auf Ihrer Facebook-Seite erlaubt ist und was nicht. Wenn jemand dort rumpöbelt und kein gutes Haar an Ihnen lässt, außerdem vielleicht nicht einmal an einer Lösung des Problems interessiert ist, können Sie ihn ruhigen Gewissens rausschmeißen (blockieren) und hinter ihm aufräumen (Kommentare löschen).

              Diese Kommentare sollten Sie nicht löschen

              Auch wenn Sie das „Hausrecht“ auf Ihrer Facebook-Seite haben, gibt es Kommentare, die Sie nicht löschen sollten. Wie eingangs schon erklärt, ist die Grenze des guten Geschmacks sehr individuell. Es mag also Kommentare geben, die Ihnen unangenehm sind, die vielleicht auch etwas unfreundlich sind, aber dennoch einen wahren Kern haben. Beispiele für solche Kommentare sind Beschwerden, weil etwas nicht geklappt hat oder auch Menschen, die Ihr Produkt vielleicht (noch) nicht richtig verstehen. Diese Kommentare fallen dann in das Gebiet des Beschwerdemanagements und sollten von Ihnen auf jeden Fall für die betreffende Person als auch für andere Mitleser transparent geklärt werden. Dieses Vorgehen gehört im Großen und Ganzen zum Bereich Social Media Customer Service (mehr zu diesem Thema können Sie in diesem Blogbeitrag lesen lesen.)

              Zurück zu meiner Kundin. Letztlich haben wir uns den Kommentar genau angesehen und herausgefunden, dass er nicht gelöscht werden musste. Wir haben ihn in die Kategorie Customer Service eingeordnet und mit einer freundlichen Antwort auf den Kommentar konnten wir die ganze Gelegenheit für meine Kundin und den Autor des Kommentars zufriedenstellend lösen. Mein Kundin war ganz überrascht, mit wie wenig Aufwand eine solche Situation entschärft werden kann.

              Mein Fazit zum Thema „Kommentare löschen“

              Ungehobelte, rechtsverletzende Kommentare können Sie mit einem ruhigen Gewissen löschen. Personen, die immer wieder auf Ihrer Facebook-Seite pöbeln können Sie auch gerne blockieren. Doch bevor Sie einen Kommentar löschen, sollten Sie auch sicher sein, dass Sie keinen anderen Weg sehen, die Situation zu entschärfen. Schließlich wollen Sie ja nicht mit Gleiches mit Gleichem vergelten.

               


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                Mit Social Media Customer Service zum Erfolg [Gastartikel]

                Erfolgsfaktor Soziale Netzwerke

                Es ist nahezu egal, welches der vielen Social Networks man betrachtet: Die großen Player verzeichnen immer noch steigende Nutzerzahlen. 29 Millionen Menschen in Deutschland sind monatlich auf Facebook aktiv (Stand März 2017) – 26 Millionen davon über ihre mobilen Endgeräte – rund 22 Millionen Deutsche nutzen den Giganten sogar täglich. Laut eigener Aussage hält Twitter in Deutschland mit 12 Millionen Nutzern mit. Nach Schätzungen sind bis zu 6 Millionen Deutsche auf Google+ aktiv. Dazu tragen nicht zuletzt ein vielfältiges Angebot an innovativen Features und die wachsende Online Affinität der Bevölkerung bei. Die Einführung von Messenger Codes zur unkomplizierteren Kontaktaufnahme, automatisierte Antwortbausteine und die Einbindung von virtuellen Assistenten wie Chatbots bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, Soziale Netzwerke als direkten Servicekanal zu nutzen. Das birgt auch enormes Potential für dich und dein Unternehmen, denn mit recht hoher Wahrscheinlichkeit tummeln sich genauso deine (zukünftigen) Kunden auf den online Plattformen.

                Erfolgsfaktor Kundenzentriertheit

                Es mag vielleicht wie ein alter Hut für dich klingen, aber folgende Kernaussage hat immer noch nicht an Relevanz eingebüßt: Im Zentrum deines Kundendienstes steht dein Kunde! Das gilt natürlich auch, wenn du Kundenservice über Social Media anbietest. Wähle daher für deinen Social Media Customer Service die beste Plattform, nämlich diejenige, auf der sich deine Kunden aufhalten. Du weißt noch nicht, wo deine Kunden am aktivsten sind? Dann starte einfach eine Umfrage, oder mache die Probe aufs Exempel, indem du sie mithilfe eines Monitorings aufspürst (siehe unten). Dabei kann es durchaus sein, dass du überrascht feststellst, dass deine Kunden andere Plattformen bevorzugen, als du bisher geglaubt hast, oder die für dich als Unternehmen bisher am relevantesten waren.

                Erfolgsfaktor Geschwindigkeit

                Wendet sich ein Kunde an den Kundenservice, drückt ihn in der Regel der Schuh. Deshalb wünscht er sich in erster Linie einen Ansprechpartner, der erreichbar ist, sein Problem begreift und ihm schnell mit einer zufriedenstellenden Lösung weiterhilft. Sind wir uns ehrlich: Geduld ist keine unserer größten Stärken. Auch deine Kunden schätzen es nicht, in einer Warteschleife der Ungewissheit zu hängen. Demzufolge ist es naheliegend, dass sich Kunden zeitnah und rasch Ergebnisse für ihre Anliegen wünschen. Laut einer branchenweiten Studie der Allianz erwarten sich über 40 % der Nutzer eine Reaktion innerhalb von 60 Minuten.

                Manche Unternehmen haben bereits früh für sich erkannt, dass „Tempo Trumpf“ ist und legen Rekordreaktionszeiten an den Tag. Für die Airline KLM zählen nicht nur in den Lüften hohe Geschwindigkeiten, sondern auch im WorldWideWeb. Wer im Moment die Maßstäbe, was Reaktionszeiten und Anzahl beantworteter Anfragen betrifft, besonders hoch setzt, erfährst du bei Socialbakers. Die Auflistung kannst du nach Ländern und Branchen filtern, um dir so einen Überblick zu verschaffen.

                Erfolgsfaktor Kanaltreue – mit sinnvollen Kanalwechseln

                Idealerweise antwortest du deinen Kunden genau auf dem Kanal, auf dem sie dich zu erreichen versuchen. Reagiere also auf Anfragen über Twitter nicht mit dem Hinweis auf dein Beschwerdetelefon, sondern hilf direkt weiter. Das wird im Idealfall auch mit steigender Reichweite und Zuspruch belohnt. Du demonstrierst mit deiner öffentlichen Lösungsbereitschaft, dass Kundenorientierung für dich keine leere Worthülse ist. Transparenz wird dir als Pluspunkt zugeschrieben und stärkt das Vertrauen von Interessenten und Kunden in dich und dein Unternehmen. Manchmal jedoch kann ein Kanalwechsel notwendig sein. Nicht jedes Problem ist online lösbar, weil es zum Beispiel den Privatbereich deines Kunden tangiert, oder die Übermittlung sensibler Daten erfordert. Generell gilt: Sobald es zu persönlich wird, der Vorgang kritisch ist, heikle und sensible Angelegenheiten thematisiert werden, oder die Situation eine individuelle Einzelfallentscheidung erfordert, sollte die Konversation nicht im öffentlichen Bereich einer Plattform geführt werden. In diesen Situationen bitte deine Kunden, auf private Messenger auszuweichen, bzw. per Telefon, E-Mail oder Chat in Kontakt zu dir zu treten. Achte in diesem Fall jedoch darauf, deinen Kunden nicht das Gefühl zu geben, dass sie lediglich weitergereicht werden. Besonders serviceorientiert erweist du dich, wenn du dich zeitnah und informiert zurückmeldest und deinen Kunden so die Mühe ersparst, auf ein Neues den Draht zu dir herzustellen und ihr Anliegen zum wiederholten Male darzulegen.

                Erfolgsfaktor Kommunikation

                Antworte deinen Kunden immer angepasst an deren eigenen Tonfall und erfülle ihre unausgesprochenen Erwartungen. Frustrierte Kunden wünschen sich Empathie und ehrliches Bedauern. Selbstverständlich muss es dabei nicht immer ganz so ernsthaft vonstatten gehen. Ein lockerer Spruch und Humor in eigener Sache können gerade im Social Customer Service wahre Wunder wirken und dir Sympathiepunkte einspielen. Wie gut Social Media und Spaß harmonieren, beweist die BVG regelmäßig in ihren Kampagnen und Videos. Selbstverständlich darf es dabei nicht so weit gehen, dass dadurch Anliegen von Kunden ins Lächerliche gezogen werden.

                Erfolgsfaktor Monitoring

                Du erleichterst dir die Arbeit ungemein, indem du die Mentions (Erwähnungen) deines Unternehmens, deiner Marke und/oder deiner Produkte mit Hilfe einer multifunktionalen Software, wie SocialHub, überwachst. Kein Mensch kann ganztags online sein und erst recht nicht auf allen Social-Media-Netzwerken gleichzeitig. Das richtige Tool hilft dir dabei, so viele Plattformen und Websites wie notwendig daraufhin zu überprüfen, ob Kunden etwas über dich im Netz äußern.

                Du solltest dabei aber darauf Rücksicht nehmen, ebenso falsche Schreibweisen und Tippfehler mit in dein Monitoring aufzunehmen. Nicht jeder Kunde recherchiert erst dein Twitter-Handle und verwendet es identisch in einem Beschwerde-Tweet, so dass du darüber benachrichtigt wirst. Ebenso Buchstabendreher sind keine Seltenheit, daher gehört dein Monitoring unbedingt um ähnliche Schreibweisen erweitert.

                Es muss dir bewusst sein, dass du dabei auf die ehrliche und unter Umständen ungeschönte Meinung deiner Kunden über dich und deine Produkte stößt. Das kann im ersten Moment Unbehagen auslösen, birgt aber im Gegenzug großes Potential für dich und die Fortentwicklung deines Unternehmens. Durch dieses Feedback erhältst du die Möglichkeit, dein Angebot direkt an deine Kunden anzupassen und nicht an ihnen vorbei zusteuern.

                Da zu einem optimalen Monitoring Fingerspitzengefühl gehört, können gerade zu Beginn Erfahrungswerte versierter Social Media Manager und Berater wie Dajana dich dabei unterstützen, deinen Social Media Prozess so zielorientiert und effizient wie möglich aufzusetzen und aus den Ergebnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Außerdem bekommst du gute Tipps, wie du negative Reaktionen geschickt konterst.

                Erfolgsfaktor Mensch

                Letztlich zeigt sich, dass gerade im Bereich des Social Customer Care wieder Menschen im Mittelpunkt der Kommunikation stehen. Der zunehmende Trend zur Digitalisierung, Automatisierung und zum SelfService bringt gleichzeitig wieder mehr menschliche Kommunikation in den Sozialen Medien mit sich. Dein Joker sind deine ambitionierten Service MitarbeiterInnen, die Professionalität beim Umgang mit den Kunden an den Tag legen, durch Lösungskompetenz glänzen, und sie mit Charme und Schlagfertigkeit an dein Unternehmen binden.

                Zusammengefasst leiten sich folgende TOP 3 Anforderungen an den Social Media Customer Service ab:

                • Schnelligkeit: Kunden möchten eine möglichst schnelle Antwort.
                • Betreuung: Kunden wollen ernst genommen werden und sich gut betreut fühlen.
                • Kanaltreue: Kunden sollten ihre Fragen auf dem Kanal beantwortet bekommen, auf dem sie sie gestellt haben.

                Erreichbarkeit, Schnelligkeit, Verständnis und das Finden von Lösungen sind die Kriterien, nach denen die Kunden den Kundendienst und damit das Unternehmen an sich beurteilen. Ob du das als Anbieter leisten kannst, hat entscheidenden Einfluss auf die Kundenzufriedenheit und daraus folgend, den langfristigen Erfolg deines Unternehmens.

                Über die Autorin

                Die Juristin Sarah Thurow hat graue Kanzleiräumlichkeiten gegen bunte Marketingvielfalt im Online-Kosmos eingetauscht und surft nun für SocialHub durch das World Wide Web, anstatt sich für Klienten vor Gericht zu streiten. Am liebsten dort, wo das Thermometer gerade 25 Grad übersteigt. Um aber in Sachen Social Media und Community Management trotzdem immer einen kühlen Kopf zu bewahren, schmökert sie gerne in ihrem Lieblingsmagazin, dem SocialHub Mag.

                 


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                  [iconfont type=“icon-envelope“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  info@socialmedia-hoffmann.de

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                  Facebook Veranstaltungen optimieren

                  Im ersten Teil diese kleinen Serie habe ich Ihnen die Vorteile von Facebook Veranstaltungen genannt und erklärt, wie Sie eine Facebook Veranstaltung erstellen. Nachdem Sie eine Facebook Veranstaltung erstellt und gepostet haben, stellt Ihnen Facebook aber noch einige hilfreiche Features zur Verfügung. Mit denen können Sie Ihre Facebook Veranstaltung unter anderem noch nachträglich bearbeiten. Was es alles für Features gibt und wie Sie diese anwenden, erkläre ich Ihnen in diesem Beitrag.

                  Die Statistik zu Ihrer Facebook Veranstaltung

                  Die Statistik zu Ihrer Facebook Veranstaltung, finden Sie oben im Fenster zu Ihrer Facebook Veranstaltung. In dieser Statistik werden Ihnen 3 wichtige Informationen gegeben. Zum einen, wie viele Personen Ihre Facebook Veranstaltung erreicht hat. Außerdem wie viele sie sich angesehen haben. Und zuletzt, wie viele Antworten Sie bereits erhalten haben. Die Zahlen werden Ihnen als Gesamtanzahl angezeigt, aber auch die wöchentliche Entwicklung in den genannten Bereichen wird Ihnen in Zahlen bereitgestellt. Diese Informationen geben Ihnen einen Überblick über die Reichweite Ihrer Facebook Veranstaltung und Sie können sie nutzen, um zu entscheiden welche Maßnahmen Sie ergreifen möchten damit sich die Reichweite noch vergrößert, falls nötig.

                  Welche Maßnahmen das sein können, erkläre ich unter anderem in nächsten Absatz.

                  Ihre Facebook Veranstaltung bewerben

                  Unter der Statistik fällt Ihnen bestimmt ein blauer Button ins Auge auf dem „Veranstaltung bewerben“ steht. Klicken Sie auf diesen Button öffnet Ihnen Facebook ein neues Fenster, um Ihre Werbung über Facebook zu schalten. Hierbei rate ich Ihnen aber ab, Ihre Veranstaltung über diesen Weg zu bewerben. Facebook greift hier nämlich auf Voreinstellungen zu, die Ihnen keine vollständige Kontrolle über das Targeting Ihrer Werbung gewähren. Das bedeutet Sie zahlen am Ende für Werbung, die Ihnen für Ihre Veranstaltung nichts nützt. Stattdessen können Sie aber über den „…“- Button Ihre Werbung schalten. Unter „mehr Ticket“ oder „mehr Reaktionen“ werden Sie auf Ihren Werbeanzeigenmanager geleitet und haben hier die Kontrolle über Ihr Targeting und vieles mehr.

                  Bearbeitungsmöglichkeiten für Ihre Facebook Veranstaltung

                  Unter dem Button auf dem „Bearbeiten“ steht, wird Ihnen ein kleines Fenster geöffnet, indem Sie nochmal alle Informationen, die Sie beim Erstellen Ihrer Veranstaltung angegeben haben, ändern oder überarbeiten können.

                  Weiter Funktionen mit dem „ …“ – Button sind:

                  • Beiträge verwalten: Hier können Sie Ihre geplanten Facebook Veranstaltungen verwalten.
                  • Veranstaltung duplizieren: Diese Funktion greift gut, wenn Sie eine Reihe von Facebook Veranstaltungen planen, bei denen die inhaltlichen Informationen dieselben bleiben und sich zum Beispiel nur das Datum oder der Standort verändert. So können Sie Arbeitszeit sparen, indem Sie die Facebook Veranstaltung und alle Angaben, die Sie darüber gemacht haben einfach duplizieren.
                  • QR-Code erstellen: Um Ihre Reichweite zu erhöhen, können Sie zu Ihrer Facebook Veranstaltung einen QR- Code erstellen, der in dem Post Ihrer Facebook Veranstaltung zu finden sein wird. Dieser kann von anderen Facebook Usern mit ihren Mobilgeräten gescannt werden. So können andere sich Ihre Facebook Veranstaltung ansehen und auch teilen. Allerdings macht dieser Schritt nicht viel Sinn, da QR-Codes eher nicht gebräuchlich sind.
                  • Veranstaltung exportieren: Unter dieser Funktion können Sie die Facebook Veranstaltung in Ihren digitalen Kalender übernehmen, für Ihren eigenen Überblick. Sie können hier außerdem den Link Ihrer Facebook Veranstaltung als Email versenden und somit noch mehr Menschen erreichen.
                  • Gästeliste exportieren: Mit dieser Funktion können Sie Ihre Gästeliste downloaden. So können Sie sie ausdrucken und auch an weitere Personen verschicken, falls nötig.

                  Diskussionsforum Ihrer Facebook Veranstaltung

                  Neben den allgemeinen Informationen, haben Sie und Ihre geladenen Gäste die Möglichkeit Beiträge zu der Facebook Veranstaltung zu posten, seien es Fragen, Anmerkungen oder Vorschläge. Das Kästchen indem Sie Ihre Beiträge eintragen und posten können, kennen Sie von Ihrer normalen Facebook-Seite. Sie finden es auf Ihrer Facebook Veranstaltung mitten drin, unter den allgemeinen Informationen und über den Details. Alle Beiträge zu Ihrer Veranstaltung, als Diskussionsforum, zeigt Ihnen Facebook unter dem Button „Diskussion“ an, den Sie neben dem „Info“-Button finden.

                  Diese Beitragsfunktion ist besonders geeignet, um Ihre Gäste auf dem Laufenden zu halten, was die Entwicklung Ihrer Veranstaltung betrifft und zusätzlich können Sie auf die Beiträge Ihrer Gäste eingehen. Außerdem erscheinen diese Beiträge im Feed Ihrer Gäste, sodass jeder neue Beitrag die Aufmerksamkeit wieder auf Ihre Veranstaltung lenkt. Ihre Gäste sind somit mehrmals auf Ihre Veranstaltung hingewiesen und Unentschlossene können dadurch beeinflusst werden zuzusagen.

                  Weitere Features für Sie

                  • Unter der Kommentarfunktion können Sie nochmals nachträglich Freunde aus Ihrer Facebook Freundesliste auswählen und einladen.
                  • Eine neue Funktion von Facebook für Veranstaltungen finden Sie direkt darunter. Sie können jetzt nämlich auch über den Facebook Messenger Ihre Facebook Veranstaltung mit Ihren Facebook Freunden teilen und eine persönliche Nachricht anfügen. Dies ist sowohl in einem Einzel- sowie in einem Gruppenchat möglich.

                  Nettigkeiten für Ihre Gäste

                  • Ihre Gäste, Sie aber auch, haben die Möglichkeit, über den entsprechenden Buttons, Ihrer Facebook Veranstaltung zuzusagen. Sie können aber auch erstmal nur „Interesse“ zeigen, auf dem Button daneben.
                  • Unter der von Ihnen bestimmten Zeitvorgabe wird angezeigt, wie viele Tage noch bleiben bis Ihre Veranstaltung stattfindet. Zusätzlich wird eine Wettervorhersage für diesen Tag angezeigt.
                  • Unter der Wettervorhersage wird der Ort der Veranstaltung gelistet. Dazu wird von Facebook auch eine digitale Karte angezeigt, die den Weg zum Veranstaltungsort anzeigt.

                  Hiermit haben Sie alles was Sie über Facebook Veranstaltungen wissen müssen gelesen und können jetzt viele tolle und erfolgreiche Events für Ihr Unternehmen veranstalten.

                   


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                    Facebook Veranstaltungen erstellen [Video-Anleitung]

                    Im Unternehmer-Dasein kommt es vor, dass Sie Events jeglicher Art für Ihr Unternehmen veranstalten. Hierfür ist viel Planung und Vorbereitung nötig, damit Ihr Event ein Erfolg wird und Ihrem Unternehmen nützt. Damit Ihr Event ein Erfolg wird, stellt Facebook Ihnen die sehr hilfreiche Funktion „Veranstaltungen“ bereit, mit der Sie Ihr Event öffentlich machen können und anderen Menschen daran teilhaben lassen können. Warum es sich lohnt Facebook Veranstaltungen zu erstellen und wie man sie erstellt, erkläre ich Ihnen jetzt.

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                    5 gute Gründe für Facebook-Veranstaltungen

                    1. Mit der Facebook-Veranstaltung können Sie Ihr Event deutlich bekannter machen. Facebook ist dazu eine optimale Plattform und spricht viele Menschen an.

                    2. Daneben ist es noch wichtiger, dass Sie Facebook Veranstaltungen nutzen können, um Ihre Gäste an dem Werden der Veranstaltung teilhaben zu lassen. Das ist positiv, da Sie durch ein Diskussionsforum (mehr dazu im Teil 2) im Austausch mit Ihren potentiellen Gästen sein können. So können Sie beispielsweise noch während der Vorbereitung Ihrer Veranstaltung neue Gäste für Ihr Event gewinnen. Wichtig ist hierbei nur, dass Sie die Diskussion, und somit Präsenz Ihrer Veranstaltung, selber antreiben und voranbringen, mit eigenen Beiträgen.

                    3. Außerdem haben Sie bei Facebook Veranstaltungen viele Informationen und Funktionen auf einen Blick. Dazu gehören Ort und Zeitangaben, detaillierte Beschreibungen für die Gäste, Möglichkeiten zum Bewerben deiner Veranstaltung, eine Gästeliste, eine Statistik über Ihre Reichweite und noch einiges mehr, was in den beiden Teilen dieses Beitrages erklärt wird.

                    4. Wunderbar ist auch, dass Sie Ihre Facebook Veranstaltung jederzeit bearbeiten können. Weitere Informationen dazu gibt es in Beitrag 2.

                    5. Unterm Strich können Sie mit Facebook Veranstaltungen vor allem Zeit und Kosten sparen bei der Planung und Vorbereitung Ihrer Veranstaltung und zudem sind Facebook Veranstaltungen einfach zu handhaben.

                    Wie einfach Sie eine Veranstaltung für Ihr Unternehmen auf Facebook erstellen, erkläre ich Ihnen im Folgenden.

                    Facebook Veranstaltungen erstellen – Schritt-für-Schritt

                    1. Im Communication-Center, auf Ihrer Facebook-Seite, finden Sie eine kleine Anzeigefläche mit dem Titel „Veranstaltungen“. Auf diese müssen Sie klicken, um eine Facebook Veranstaltung zu erstellen. Tun Sie das, öffnet sich ein neues Fenster.

                    2. An oberster Stelle des neuen Fensters müssen Sie allgemeine Angaben zu Ihrer Veranstaltung machen. Als Erstes können Sie ein Veranstaltungsfoto auswählen. Das Bild wird angezeigt, wenn Sie die Facebook Veranstaltung posten und ist sichtbar für alle.

                    3. Unter dem Foto können Sie den Namen der Facebook Veranstaltung festlegen, sowie den Ort oder die genaue Adresse, wo die Veranstaltung stattfindet. Außerdem können Sie den Beginn und das Ende der Veranstaltung festlegen mit Datum, Uhrzeit und Zeitzone.

                    4. Haben Sie alle Angaben gemacht, können Sie darunter mit detaillierteren Angaben fortfahren. Hierzu gehört eine Beschreibung, in der Sie die Veranstaltung für Ihre eingeladenen Gäste näher erläutern können. Zum Beispiel, wie die Veranstaltung abläuft, worauf Ihre Gäste sich einstellen können oder was Sie bereitstellen während der Veranstaltung.

                    5. Unter der Beschreibung können Sie zusätzliche Keywords festlegen, unter denen Ihre Facebook Veranstaltung schnell gefunden werden kann, innerhalb von Facebook.

                    6. Unter der Beschreibung und den Keywords ist es möglich eine Ticket-URL anzugeben. Die Ticket-URL ist dann wichtig, wenn Sie für Ihre Veranstaltung Tickets verkaufen über eine externe Website. Den Link dieser Website können Sie genau hier einfügen.

                    7. Unter der Ticket-URL können Sie weitere Gastgeber einfügen, die Ihre Facebook Veranstaltung verwalten dürfen. Außerdem können Sie festlegen, wer Beiträge für Ihre Facebook Veranstaltung verfassen kann. Hierbei sei Ihnen geraten, möglichst allen die Gelegenheit zu geben Beiträge hinzuzufügen. Dadurch können sich die Gäste und Gastgeber über die Facebook Veranstaltung austauschen, zum Beispiel als Gelegenheit für Fragen oder Kommentare.

                    8. Zuletzt können Sie angeben, dass die Gästeliste angezeigt werden soll. Es ist ratsam die Gästeliste öffentlich zu machen, denn das unterstützt Ihre potentiellen Gäste in ihrer Entscheidung, ob sie zu- oder absagen möchten. So haben sie die Gelegenheit einen Einblick auf die Gesellschaft zu bekommen, die sie auf Ihrer Veranstaltung erwarten wird.

                    9. Wenn Sie Ihre Facebook Veranstaltung nicht direkt posten möchten, dann gibt es neben dem „Posten“- Button noch einen Button mit kleinem Pfeil. Unter diesem können Sie Ihre gerade erstellte Facebook Veranstaltung als Entwurf speichern. Was Sie dort aber auch machen können ist, die Facebook Veranstaltung als geplant anzusetzen, sodass sie zu einem vor Ihnen gewählten Zeitpunkt gepostet wird.

                    Jetzt haben Sie alles über Facebook Veranstaltungen und deren Vorteile erfahren und gelernt, wie Sie eine Facebook Veranstaltung erstellen.

                    Im nächsten Teil dieser kleinen Serie erfähren Sie noch, welche Features und Bearbeitungsmöglichkeiten Ihnen Facebook zur Verfügung stellt, um Ihre Facebook-Veranstaltung zu optimieren.

                     


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