Social Media: Warum eigentlich? (Start in den sozialen Netzwerken Teil 1)

Wenn Sie sich entscheiden, eine Social Media Präsenz für Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung aufzubauen, werden Sie auf überraschend viele Frage stoßen. Da in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden müssen, beantworte ich die wichtigsten Fragen in einer kleinen Serie „Social Media – oder wie? 5 Fragen und Antworten zum Start in den Sozialen Netzwerken“:

⇒ Im ersten Teil stelle ich die Frage: Warum eigentlich Social Media? In der Antwort erkläre ich die Vorteile von Social Media und beschreibe, welche Möglichkeiten einem Unternehmen offen stehen.

⇒ Im zweiten Teil gehe ich auf die Frage: Welches Soziale Netzwerk ist am besten? ein. Hier gebe ich einen Überblick über die einzelnen Netzwerke und ihre Stärken.

⇒ Danach folgt im dritten Teil die Antwort auf die Frage: Welche Funktion kann meine Soziale Präsenz übernehmen? Diese zentrale Frage und ihre Antwort haben großen Einfluss auf die Inhalte, die Sie Ihren Kunden anbieten können.

Die Frage: Welche Inhalte eignen sich für die Kommunikation auf meinem Sozialen Profil? beantworte ich in dem vierten Teil der Serie.

⇒ Abschließend gehe ich im fünften Teil der Frage: Was sind die wichtigsten Bestandteile eines Profils in einem Sozialen Netzwerk? auf den Grund. Sicherlich gehören gute Inhalte und schöne Bilder dazu, aber auch einige rechtliche Grundlagen müssen beachtet werden.

Nun aber zum ersten Teil:

Warum eigentlich Social Media?

Mittlerweile erfreut sich Social Media reger Beliebtheit. Laut einer Bitkom-Studie haben sogar 78% aller Internet-Nutzer ein Profil in sozialen Netzwerken. Eine beeindruckende Zahl.
Für Unternehmen sind zwar nicht alle sozialen Netzwerke, wie zum Beispiel stayfriends.de, interessant, dennoch können sie über eigene Seiten genau dort ihre Kunden treffen.

Was macht soziale Netzwerke so spannend?

Wer sich in sozialen Netzwerken tummelt, hat etwas zu erzählen. Er schreibt entweder über eigene Erfahrungen, Meinungen und Interessen oder er leitet die von anderen weiterund kommentiert. Ein Großteil der Kommunikation zwischen den Menschen hat sich in die sozialen Netzwerke verlagert, wo fleißig diskutiert wird.
Dabei werden zeitliche und örtliche Grenzen aufgehoben, die Menschen reden weeltweeit in Echtzeit über alles, was sie beschäftigt.

Was können Unternehmen tun?

In den sozialen Netzwerken haben die Unternehmen die große Chance schnell mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. So können die Profile als Erweiterung des Kundenservice angesehen werden. Sie können auch weiterführende Informationen für den Kunden anbieten und so die Kundenbindung stärken. Nicht zuletzt kann Facebook durchaus auch als Vertriebskanal genutzt werden.
Mit einem Unternehmensprofil in einem sozialen Netzwerk sind Unternehmen näher an ihren Kunden und erhalten wertvolles Feedback zum gesamten Leistungsportfolio. Dadurch können nicht nur Leistungen rund um das Produkt verbessert werden, im besten Fall entsteht auch ein Vertrauensverhältnis, das zu mehr Bestandskunden und somit geringeren Akquisekosten führen wird. die Kunden werden dann zu Markenbotschaftern und empfehlen das Unternehmen weiter. Eine solche Empfehlung ist viel wertvoller als eine riesige Werbekampagne, denn sie ist erfolgreicher.

Und wie viel kostet das?

Die Frage nach den Kosten ist natürlich immer von großer Bedeutung. Eine pauschalisierte Antwort kann es hier nicht geben, dennoch ist auch ein Unternehmensprofil in sozialen Medien (entegegen der Meinung vieler) nicht ganz ohne Kosten verbunden. Die Präsenz selbst kostet bisher noch nichts, aber ohne Fleiß kein Preis. Das bedeutet konkret, dass man sich ein gut laufendes Profil erarbeiten muss. Es muss regelmäßig mit Inhalten gefüllt werden, ein gewisses Maß an Community Management ist wichtig, eventuell kommen noch weiterführende Kosten für Werbekampagnen hinzu. Vor allem aber wird es kontinuierlich Zeit kosten. Es müssen Mitarbeiter dafür bereitgestellt oder eine externe Unterstützung genutzt werden. Eventuell sind Schulungen empfehlenswert.
Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass ein Unternehmen mit einem Profil in den sozialen Netzwerken schon mit einem geringen Beudget deutlich von der Bereitschaft der Kunden, sich mitzuteilen, profitieren kann.

In der kommenden Folge der Serie beschäftige ich mich mit der Frage nach dem passenden Netzwerk: Welches soziale Netzwerk ist am besten. Hier werden die wichtigsten Netzwerke kurz vorgestellt.

 


Sie wollen uns kennenlernen?

[column_row][one_half]Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir melden uns umgehend bei Ihnen:

    Ihr Name (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

    Ihre Nachricht

    [/one_half][one_half_last][spacer size=“small“]

    [iconfont type=“icon-user“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  Dajana Hoffmann & Team

    [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

    [iconfont type=“icon-envelope“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  info@socialmedia-hoffmann.de

    [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

    [iconfont type=“icon-phone“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  030 293 523 94

    [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

    [/one_half_last][/column_row]

     

    Keine Angst vor einer Abmahnung: So erstellt man ein Impressum für das XING-Profil

    Abmahnungen seit Anfang des Jahres

    Schon Anfang des Jahres wurde von Abmahungen gegen geschäftlich genutzte Xing-Profile berichtet, erstaunlicherweise waren sogar einige Anwälte mit Xing-Profilen betroffen. Heute berichtet nun heise online, dass das Landgericht Dortmund entschieden habe, dass ein Internetprofil von Geschäftstreibenden bei Xing nicht ohne Impressum genutzt werden darf. Um sich nicht der unnötigen Gefahr einer Abmahnung wegen fehlender Impressums-Angaben auszusetzen, ist es ratsam, ein Impressum für das Xing-Profil zu implementieren.

    Wer ist eigentlich Geschäftstreibender?

    Da Xing ja bekanntlich ein Bussiness-Netzwerk ist, stellt sich die Frage hier ja nun wirklich. Was ist mit Angestellten? Was ist mit Arbeitssuchenden?
    Eine Definition für den Begriff „geschäftstreibend“ zu finden ist nicht einfach. Im Telemediengesetz steht allerdings folgendes dazu:

    §3, Punkt 10, Telekommunikationsgesetz:
    „Im Sinne dieses Gesetzes ist […] „geschäftsmäßiges Erbringen von Telekommunikationsdiensten“ das nachhaltige Angebot von Telekommunikation für Dritte mit oder ohne Gewinnerzielungsabsicht;“

    Als Nicht-Jurist kann ich hier keine eindeutige Erklärung finden. Ich gehe davon aus, dass Freiberufler, Selbständige und Unternehmer hier auf jeden Fall in der Pflicht stehen, ein Impressum vorzuhalten.

     § 5 TMG und § 55 Abs.2 RStV

    Wenn man sich nun entschieden hat, ein Impressum auf seinem Xing-Profil zu integrieren, muss man sich schon auch noch Gedanken darum machen, ob man das Impressum lediglich laut § 5 des Telemediengesetzes gestaltet oder ob es vielleicht sinnvoll ist, auch den § 55 Abs.2 des Rundfunkstaatsvertrages zu berücksichtigen. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn man viele Statusnachrichten in sein Xing-Netzwerk streut und somit im weitesten Sinne unter die Micro-Blogger fällt. Hilfe bei der inhaltlichen Ausgestaltung findet man unter anderem hier: Impressums-Generator von e-recht24.de

    Und hier versteckt sich das Impressumsfeld im Xing-Profil

    Xing-Impressumslink
    Unten rechts versteckt sich der Impressumslink.

    Nachdem man sein eigenes Profil aufgerufen hat, muss man ganz nach unten scrollen. Dort versteckt sich ein kleiner Link mit dem Namen „Impressum bearbeiten“. Klickt man diesen, öffnet sich ein Fenster, in das man sein Impressum einfügen kann. Nun muss nur noch gespeichert werden und fertig ist das Impressum für das Xing-Profil.
    Alternativ zu dem eigentlichen Impressumstext kann auch ein direkter Impressumlink einer Webpräsenz eingegeben werden. Diese Lösung entspricht der Zwei-Klick-Regelung und ist somit genauso möglich wie das ausformulierte Impressum.

     


    Sie wollen uns kennenlernen?

    [column_row][one_half]Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir melden uns umgehend bei Ihnen:

      Ihr Name (Pflichtfeld)

      Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

      Ihre Nachricht

      [/one_half][one_half_last][spacer size=“small“]

      [iconfont type=“icon-user“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  Dajana Hoffmann & Team

      [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

      [iconfont type=“icon-envelope“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  info@socialmedia-hoffmann.de

      [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

      [iconfont type=“icon-phone“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  030 293 523 94

      [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

      [/one_half_last][/column_row]

       

      Sketchnotes – zeichnen kann jeder!

      Sketchnotes Männchen und Gesichter
      Sketchnotes Männchen und Gesichter

      Können Sie zeichnen?

      Auf der re:publica 2014 saß ich mit vielen anderen im Workshop „Sketchnotes für Anfänger“ mit Anna Lena Schiller, Britta Ullrich und Ralf Appelt. Ich wollte wissen, ob ich vielleicht auch zu den Menschen gehören könnte, die zeichnen können. Früher konnte ich es, doch wer setzt sich heute noch wie im Kunst-Unterricht hin und malt schöne Bilder?

      Was sind Sketchnotes eigentlich?

      Sketchnotes sind kleine mehr oder weniger zusammen hängende Skizzen, die eine Nachricht transportieren. Sie werden für Erklärungen und als kleine Hinweis-Schilder genutzt. Manche sind so gut im sketchnoten, dass sie ganze Mitschriften aufzeichnen und mit einen bunten Reigen an Bildern aus Vörträgen kommen. „Sketchnotes – zeichnen kann jeder!“ weiterlesen

      Eins mit dem Web 2.0 – mein Besuch der re:publica 2014

      Neu erworbene Kenntnisse umgesetzt! Meine Eindrücke der #rp14 als Sketchnote!
      Neu erworbene Kenntnisse umgesetzt! Meine Eindrücke der #rp14 als Sketchnote!

      Die re:publica 2014

      Jetzt ist sie also zu Ende und ich muss sagen, ich bin zwar erschöpft von drei Tagen Konferenz mit so vielen Vorträgen, Diskussionen und Workshops und vor allem mit so vielen Menschen, aber ich bin auch ein wenig traurig.

      Denn in diesen drei Tagen war ich eins mit dem web 2.0, habe so viele neue und interessante Menschen kennengelernt, habe so viel Spannendes erfahren und so viel getwittert wie noch nie zuvor. „Eins mit dem Web 2.0 – mein Besuch der re:publica 2014“ weiterlesen

      #rp14 oder re-publica 2014

      Europa’s größte Konferenz rund um das Web 2.0

      Haben Sie schon mal von der re-publica gehört?

      Unter den Profis der digitalen Szene gibt es derzeit nur EIN Thema: die re-publica 2014, auch #rp14 abgekürzt.

      Die re-publica hat sich seit ihrer Gründung in 2007 zu Europas größter Konferenz rund um das Web 2.0 entwickelt. Wer nun denkt, dass sich dort nur Nerds und Digital Natives aufhalten und sich in Programmiersprache unterhalten, täuscht sich gewaltig. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich im Web 2.0 bewegen, sowohl privat als auch beruflich.

      Die re-publica in Zahlen

      „#rp14 oder re-publica 2014“ weiterlesen

      Was soll an „First Kiss“ und „Supergeil“ so wahnsinnig gut sein?

      Youtube-Video "First Kiss"
      Youtube-Video „First Kiss“

      Aktuell kursieren zwei Videos im Netz, die enorm oft geteilt werden. Die einhellige Meinung: Viralität geglückt. Wer wünscht sich nicht, dass sein Video so viele Menschen verzaubert, dass es tausendfach geteilt wird?

      An mir sind beide Videos trotzdem irgendwie vorbei gerauscht. Erfahren habe ich davon durch einen Blogartikel der Blogrebellen, die sich auch über dieses Phänomen Gedanken gemacht haben.

      „Was soll an „First Kiss“ und „Supergeil“ so wahnsinnig gut sein?“ weiterlesen

      Star Wars – so gelingt frühkindliche Markenprägung

      Starwars screenshotAls ich neulich in der Kita meinen 3-jährigen Sohn abholte, wurde ich Zeuge folgenden Dialogs zwischen einem 4-jährigen und einer anderen Mutter:

      Er: Ich habe ein Leuchtschwert von Star Wars!
      Sie: Und ich dachte, das sei vom Weihnachtsmann…
      Er: Ja, von Star Wars und vom Weihnachtsmann.

      Ich war amüsiert und freute mich insgeheim auf ähnliche Dialoge zwischen meinem Sohn und mir, die sicherlich noch kommen würden. Doch dieser kleine Dialog lässt mich nicht mehr los. Was weiß dieser kleine Wicht denn wirklich von Anakin und Meister Yoda? „Star Wars – so gelingt frühkindliche Markenprägung“ weiterlesen

      Der Redaktionsplan – Old School meets New Media

      Wer im Social Web erfolgreich sein möchte, braucht neben einer guten Idee auch ein gutes inhaltliches Konzept. Denn das Ziel ist die weiteste Verbreitung der eigenen Inhalte und eine hohe Beteiligung der Leser, Fans und Follower.

      Das Problem:

      Doch woher bekommt man seine Inhalte und verhindert ein sporadisches „Befüllen“? Wie verhindert man Lücken und Leerräume?

      Die Lösung: Der Redaktionsplan

      Auch wenn wir uns mit den neuen Medien tagtäglich beschäftigen, gibt es ein paar offline-Instrumente, die auch im Social Web zum Erfolg führen. So ein Instrument ist der der Redaktionsplan. Er bietet den Rahmen für die Inhalte und ermöglicht das kontinuierliche Befüllen neuer Inhalte. Mithilfe eines Redaktionsplans können auch Texte vorbereitet werden, sodass man sich einen Vorrat an interessanten Themen anlegen kann. Das ist besonders interessant, wenn man in Urlaub geht oder wenn einen eine dicke Erkältung vom Schreiben abhält.

      Wie wird der Redaktionsplan erstellt?

      Redaktionspläne können für einen beliebigen Zeitraum erstellt werden. Es empfiehlt sich mit einem Jahresplan zu beginnen und sich dann das Jahr in kleinere Abschnitte aufzuteilen.
      In den Jahresplan trägt man zum Beispiel die Feiertage ein, vielleicht auch die Jahreszeiten. Manchmal erhält man auch Inspiration, wenn man sich die „Welttage“ anschaut. Bei Wikipedia kann man sich eine schöne Übersicht über die Gedenk-und Aktionstage anschauen. Sicher gibt es noch andere Quellen, die man nutzen kann.

      Nach diesen allgemeinen Terminen trägt man nun die spezifischen Termine ein: Messen, Feste, Aktionen, angekündigte oder wiederkehrende Studien, die im direkten Zusammenhang mit dem eigenen Thema stehen.

      Nun ist das Grundgerüst erstellt. Bis hierhin ist es relativ einfach, jetzt kommt der schwierigere Teil: jetzt muss man selbst Ideen entwickeln.Hierbei hilft ein Blick zur Konkurrenz. Was dort gut funktioniert hat, kann in verbesserter Form sicher auch für die eigenen Zwecke genutzt werden. Doch Vorsicht: im eigenen Interesse sollte man weder Texte noch Ideen komplett übernehmen, da unter Umständen Urheberrechte verletzt werden oder die eigenen Leser das Plagiat erkennen könnten.

      Zuletzt fügt man seine ureigenen Ideen in den Plan. Mittlerweile müssten nun schon einige Themen zusammen gekommen sein und das Meisterwerk ist vorerst fertig.

      Ohne Fleiß kein Preis!

      Nachdem das Gros der Themen nun steht, kommt die Ausarbeitung. Hier unterteilt man sich seinen Plan wieder in kürzere Zeitabschnitte und arbeitet die einzelnen Beiträge nun anhand von den eigenen Vorgaben (wie zum Beispiel 2 Blogeinträge pro Woche) weiter aus. Natürlich kann es hier auch noch Lücken geben, die man aber auch mit aktuellen Themen besetzen kann.

      Never Ending Story

      Ein guter Redaktionsplan ist niemals vollkommen fertig. Er ist lediglich ein Hilfsmittel in einem langen und flexiblen Prozess der Erstellung von Inhalten. Er kann sich ständig ändern, die Themen können ausgetauscht werden, manche fallen vielleicht unter den Tisch… Er ist so lebendig, wie die Menschen, die an ihm arbeiten. Deswegen sollte man sich seinen Redaktionsplan auch gerne immer wieder anschauen und überprüfen, ob die Themen darin überhaupt noch aktuell sind. Vielleicht versteckt sich ja auch irgendwo noch ein spannendes Thema in der zurückliegenden Zeit, das damals aber nicht verwendet wurde. Ein Blick in die alten Redaktionspläne kann auch äußerst hilfreich sein, wenn man vielleicht Themen wieder aufnimmt, die großen Anklang gefunden haben.

      Wer es alleine nicht schafft, sich zu motivieren, einen so „riesigen“ Plan zu erstellen, der kann auch zusammen mit Freunden brainstormen. Beim Klönen hat man meist eh‘ die besten Einfälle.

      Auf geht’s zum fröhlichen Planen!

       


      Sie wollen uns kennenlernen?

      [column_row][one_half]Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir melden uns umgehend bei Ihnen:

        Ihr Name (Pflichtfeld)

        Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

        Ihre Nachricht

        [/one_half][one_half_last][spacer size=“small“]

        [iconfont type=“icon-user“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  Dajana Hoffmann & Team

        [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

        [iconfont type=“icon-envelope“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  info@socialmedia-hoffmann.de

        [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

        [iconfont type=“icon-phone“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  030 293 523 94

        [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

        [/one_half_last][/column_row]

         

        „Pingpong für alle“ oder: Wer hat Angst vor „Digitalen Freunden?“

        Ich bin in den Genuss gekommen, die Süddeutsche Zeitung 12 Tage lang Probe zu lesen. Es gibt ja Menschen, die diese Zeitung ziemlich gut finden, mein Ding ist es nicht. Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass ich kein passionierter Zeitungsleser bin, weil ich mich viel zu sehr im Internet informiere und ich die Hintergrundberichte oft als schlecht recherchiert und damit nicht so spannend finde. Und genau das ist der Grund, weswegen ich heute über einen Artikel genau in dieser Zeitung schreibe. Gerne hätte ich auf den Artikel verlinkt, aber bei der Süddeutschen geht das leider nicht, weil der Artikel nur kostenpflichtig abzurufen ist.

        Der Untertitel verrät den Tenor des gesamten Artikels:

        „Auf Facebook pflegen die User im Durchschnitt 342 Kontakte, seltsam intim und oberflächlich zugleich. Doch für die wirklich harten Zeiten im Leben bleiben reale Freundschaften unverzichtbar.“

        „„Pingpong für alle“ oder: Wer hat Angst vor „Digitalen Freunden?““ weiterlesen

        Wie „social“ ist Deutschland? Die Ergebnisse der BITKOM-Studie

         Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/131030_social_networks.jpg
        Soziale Netzwerke boomen
        Quelle: http://www.bitkom.org

        Inspiriert durch einen Artikel von allfacebook.de, bin ich der Frage nachgegangen: Wie social ist Deutschland eigentlich?
        Angesehen habe ich mir die kürzlich veröffentlichte BITKOM-Studie Social Media in Deutschland.

        Die wichtigsten Punkte sind hier zusammengefasst:

        • 78% aller Internetnutzer, das entspricht immer hin vier von fünf Internetnutzern, sind in irgendeinem sozialen Netzwerk angemeldet.
        • Die Silver-Surfers haben dabei mächtig zugelegt: Im Vergleich zu 2011 verzeichnet die Generation 50+ einen Zuwachs von 9%. Somit stieg die Nutzung der Sozialen Netzwerken bei ihnen auf 55%.
        • Während Social Networking früher „Frauensache“ war, haben die Männer mit der Nutzung der Social Networks kräftig zugelegt: 68% der weiblichen und 67% der männlichen Internetnutzer tauschen sich in Sozialen Netzwerken aus.
        • Facebook ist mit großem Abstand der Gewinner unter den Sozialen Netzwerken: 56% der Internetnutzer sind aktive Mitglieder bei Facebook. Danach folgen Stayfriends (9%), WKW (8%), Xing (7%) und Twitter und Google+ mit jeweils 6%.
        • Auch wenn die meisten Internet-Nutzer bei Facebook aktiv sind, heißt das nicht, dass sie nicht auch andere Netzwerke nutzen: durchschnittlich ist jeder Internet-Nutzer bei 2,5 sozialen Netzwerken angemeldet und ist in 1,4 aktiv unterwegs.
        • Die Sozialen Netzwerke sind in das tägliche Leben integriert, was sich darin niederschlägt, dass 69% der aktiven Mitglieder täglich ihr Netzwerk der Wahl nutzen. Besonders aktiv sind die Digital Natives (14-29-Jährigen): hier sind sogar 52% der Mitglieder Intensivnutzer mit einer Nutzungsdauer von mindestens einer Stunde pro Tag.
        • Ein weiteres Indiz für die Bedeutung der Sozialen Netzwerke im alltäglichen Gebrauch: Die Mitglieder nutzen ihr Netzwerk zur Kommunikation, Information, Organisation und Unterhaltung.
        • Und wie gehen die heutigen Nutzer mit Ihrer Privatsphäre um? Sie informieren sich und passen die Einstellungen ihren Bedürfnissen an: 82% aller aktiven Nutzer haben sich mit ihren Privatsphäre-Einstellungen beschäftigt und 69% haben diese angepasst. Bei den 14-29-Jährigen haben sich sogar 90% damit beschäftigt, wie sie ihre Privatsphäre schützen können und 77% von Ihnen haben sie aktiv angepasst.

        Fazit:

        Die Ergebnisse der Studie lassen keinen Zweifel mehr offen: Die Sozialen Netzwerke gehören zum alltäglichen Leben in Deutschland dazu. Die Nutzer sind nicht nur interessiert an Kommunikation und Spaß, sie informieren sich auch zunehmend über soziale Netzwerke, sodass es für viele Unternehmen immer mehr Sinn macht, auch den Schritt in die Sozialen Netzwerke zu machen. Durch die starke Übermacht der Nutzerzahlen bleibt hier sicherlich Facebook noch am spannendsten, doch je nach Zielgruppe sind andere Netzwerke nicht außen vor zu lassen.

        [spacer size=“small“]
        [horizontalsection color=“#EBEBEB“ bgimage=““ bgpos=“top left“ bgrepeat=“no-repeat“ bgsize=“auto“ textcolor=“text-dark“ pdtop=“20″ pdbottom=“20″ border=“yes“ bordercolor=“#661335″][spacer size=“small“][column_row][one_third][/one_third][two_third_last]

        Wollen Sie mehr über Social Media erfahren?

        [mc4wp_form]

        [/two_third_last][/column_row]

        [spacer size=“small“]
        [/horizontalsection]

         

         


        Sie wollen uns kennenlernen?

        [column_row][one_half]Nutzen Sie unser Kontaktformular und wir melden uns umgehend bei Ihnen:

          Ihr Name (Pflichtfeld)

          Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

          Ihre Nachricht

          [/one_half][one_half_last][spacer size=“small“]

          [iconfont type=“icon-user“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  Dajana Hoffmann & Team

          [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

          [iconfont type=“icon-envelope“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  info@socialmedia-hoffmann.de

          [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

          [iconfont type=“icon-phone“ size=“normal“ color=“#cf3368″ style=“no“]  030 293 523 94

          [devider style=“solid“ size=“full“ color=“light“ align=“left“ ]

          [/one_half_last][/column_row]