NEUES AUS DEM SOCIAL MEDIA BLOG

Social Media: Warum eigentlich? (Start in den sozialen Netzwerken Teil 1)

11. August 2014

Dajana Hoffmann | Social Media Expertin aus Berlin

Dajana Hoffmann

Social Media Expertin &
BAFA- / INQA-zertifizierte Beraterin aus Berlin

Hallo, ich bin Dajana und habe meine Faszination für Social Media schon 2014 zum Beruf gemacht. Seitdem begleite ich Unternehmen, Verbände und Organisationen dabei, ihre eigene „Sprache“ zu finden und das richtige Format alltagstauglich zu nutzen. In meinem Blog schreibe ich über aktuelle Entwicklungen und Trends aus der Social Media Welt.

Wenn Sie sich entscheiden, eine Social Media Präsenz für Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung aufzubauen, werden Sie auf überraschend viele Frage stoßen. Da in kurzer Zeit viele Entscheidungen getroffen werden müssen, beantworte ich die wichtigsten Fragen in einer kleinen Serie „Social Media – oder wie? 5 Fragen und Antworten zum Start in den Sozialen Netzwerken“:

⇒ Im ersten Teil stelle ich die Frage: Warum eigentlich Social Media? In der Antwort erkläre ich die Vorteile von Social Media und beschreibe, welche Möglichkeiten einem Unternehmen offen stehen.

⇒ Im zweiten Teil gehe ich auf die Frage: Welches Soziale Netzwerk ist am besten? ein. Hier gebe ich einen Überblick über die einzelnen Netzwerke und ihre Stärken.

⇒ Danach folgt im dritten Teil die Antwort auf die Frage: Welche Funktion kann meine Soziale Präsenz übernehmen? Diese zentrale Frage und ihre Antwort haben großen Einfluss auf die Inhalte, die Sie Ihren Kunden anbieten können.

Die Frage: Welche Inhalte eignen sich für die Kommunikation auf meinem Sozialen Profil? beantworte ich in dem vierten Teil der Serie.

⇒ Abschließend gehe ich im fünften Teil der Frage: Was sind die wichtigsten Bestandteile eines Profils in einem Sozialen Netzwerk? auf den Grund. Sicherlich gehören gute Inhalte und schöne Bilder dazu, aber auch einige rechtliche Grundlagen müssen beachtet werden.

Nun aber zum ersten Teil:

Warum eigentlich Social Media?

Mittlerweile erfreut sich Social Media reger Beliebtheit. Laut einer Bitkom-Studie haben sogar 78% aller Internet-Nutzer ein Profil in sozialen Netzwerken. Eine beeindruckende Zahl.
Für Unternehmen sind zwar nicht alle sozialen Netzwerke, wie zum Beispiel stayfriends.de, interessant, dennoch können sie über eigene Seiten genau dort ihre Kunden treffen.

Was macht soziale Netzwerke so spannend?

Wer sich in sozialen Netzwerken tummelt, hat etwas zu erzählen. Er schreibt entweder über eigene Erfahrungen, Meinungen und Interessen oder er leitet die von anderen weiterund kommentiert. Ein Großteil der Kommunikation zwischen den Menschen hat sich in die sozialen Netzwerke verlagert, wo fleißig diskutiert wird.
Dabei werden zeitliche und örtliche Grenzen aufgehoben, die Menschen reden weeltweeit in Echtzeit über alles, was sie beschäftigt.

Was können Unternehmen tun?

In den sozialen Netzwerken haben die Unternehmen die große Chance schnell mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. So können die Profile als Erweiterung des Kundenservice angesehen werden. Sie können auch weiterführende Informationen für den Kunden anbieten und so die Kundenbindung stärken. Nicht zuletzt kann Facebook durchaus auch als Vertriebskanal genutzt werden.
Mit einem Unternehmensprofil in einem sozialen Netzwerk sind Unternehmen näher an ihren Kunden und erhalten wertvolles Feedback zum gesamten Leistungsportfolio. Dadurch können nicht nur Leistungen rund um das Produkt verbessert werden, im besten Fall entsteht auch ein Vertrauensverhältnis, das zu mehr Bestandskunden und somit geringeren Akquisekosten führen wird. die Kunden werden dann zu Markenbotschaftern und empfehlen das Unternehmen weiter. Eine solche Empfehlung ist viel wertvoller als eine riesige Werbekampagne, denn sie ist erfolgreicher.

Und wie viel kostet das?

Die Frage nach den Kosten ist natürlich immer von großer Bedeutung. Eine pauschalisierte Antwort kann es hier nicht geben, dennoch ist auch ein Unternehmensprofil in sozialen Medien (entegegen der Meinung vieler) nicht ganz ohne Kosten verbunden. Die Präsenz selbst kostet bisher noch nichts, aber ohne Fleiß kein Preis. Das bedeutet konkret, dass man sich ein gut laufendes Profil erarbeiten muss. Es muss regelmäßig mit Inhalten gefüllt werden, ein gewisses Maß an Community Management ist wichtig, eventuell kommen noch weiterführende Kosten für Werbekampagnen hinzu. Vor allem aber wird es kontinuierlich Zeit kosten. Es müssen Mitarbeiter dafür bereitgestellt oder eine externe Unterstützung genutzt werden. Eventuell sind Schulungen empfehlenswert.
Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass ein Unternehmen mit einem Profil in den sozialen Netzwerken schon mit einem geringen Beudget deutlich von der Bereitschaft der Kunden, sich mitzuteilen, profitieren kann.

In der kommenden Folge der Serie beschäftige ich mich mit der Frage nach dem passenden Netzwerk: Welches soziale Netzwerk ist am besten. Hier werden die wichtigsten Netzwerke kurz vorgestellt.

 


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