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Die Internetnutzung ist auf dem Vormarsch: Die mobile Internetnutzung nimmt durch die technischen Möglichkeiten und die günstigen Mobilfunktarife deutlich zu. Mittlerweile haben sich Handy und Tablet zum „Second Screen“ entwickelt.

Eine neue Studie von Kabel Deutschland zeigt, dass die Deutschen täglich durchschnittlich drei Stunden und vierzig Minuten im Internet surfen. Hinzu kommt, dass mittlerweile zwei Drittel aller Internetnutzer ebenfalls soziale Netzwerke nutzen. Die sozialen Netzwerke wiederum bieten immer umfassendere Services an, wie auch kürzlich Mark Zuckerberg auf der f8-Konferenz aufzeigte, und binden so ihre Nutzer an das jeweilige Netzwerk.

All das sind gute Argumente für Unternehmen, auch in den sozialen Netzwerken mit einem Angebot für ihre Kunden Vorort zu sein. Dennoch scheuen sich viele Unternehmen diesen Schritt, weil sie Angst vor dem „Zeitfresser Social Media“ haben.

Wie viel Zeit kostet Social Media?

Wie viel Zeit benötigt Social Media?

Wie viel Zeit benötigt Social Media?

Ganz klar ist: Wer erfolgreich in den sozialen Netzwerken sein will, muss dort auch aktiv sein – und zwar dauerhaft. Es genügt nicht, ein bis zwei Posts zu schreiben.

Schon aufgrund der Schnelllebigkeit der Posts in sozialen Netzwerken und der unterschiedlichen Algorithmen, die zur Verteilung der Posts beitragen, ist es notwendig, seine Fans fortlaufende Möglichkeiten der Interaktion zu bieten.

Im folgenden zwei Beispiele:

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  • Bei Facebook geht man davon aus, dass lediglich 10% der Posts im Newsfeed der Fans erscheinen. Wer täglich also einen Post schreibt, hat die Chance, dass ein Post pro Woche wirklich beim Fan ankommt.
  • Bei Pinterest gibt es folgende Faustregel: Jedes Profil sollte mindestens fünf Boards haben mit je 55 Pins und fünf mal am Tag pinnen.

Jeder Kanal hat seine eigenen Regeln

Jeder Social Media-Kanal hat seine eigenen Regeln und benötigt unterschiedliche Betreuung. Während eine Facebook-Seite auch mal ein paar Tage im Voraus geplant werden kann, muss ein Twitter-Profil eigentlich fortlaufend gepflegt werden. Eine Seite bei Google+ kann ohne Hilfsprogramm nur aktuell gepflegt werden. Das sind nur einige Beispiele, dass nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch die Zeiteinteilung insgesamt eine Rolle spielt und bei der Planung der Ressource Zeit eingeplant werden muss.

Sind die Social Media-Kanäle klar, können Sie eine Routine entwickeln, die Ihnen dabei hilft, effektiv mit Social Media zu arbeiten, ohne dass die Qualität darunter leidet.

Je mehr Fans, desto mehr Arbeit

Ein Faktor, der einen bedeutenden Einfluss auf den zeitlichen Aufwand hat, ist die Anzahl der Fans und Follower. Denn je mehr Fans, desto höher ist die Interaktionsrate. Wenn die Fans fleißig kommentieren, ist es auch nötig, die Inhalte und Gespräche der Fans genauer zu betrachten, um die Tonalität und Inhalte auf einem höflichen Niveau zu halten.

Ein Unternehmen, das seine Fans auch mit schwierigen Fragestellungen nicht alleine lässt, ist die Techniker Krankenkasse. Die Mitarbeiter beobachten die Kommentare und Posts und antworten schnell – sowohl auf freundliche als auch schwierige Kommentare. Sie nehmen die Nutzer ernst und schaffen es, dass die Nutzer mit ihnen sprechen. So verringert sich das Konfliktpotential auf ein Minimum.

Konkrete Zeitangaben gibt es nicht!

Jeder Social Media-Kanal hat seine eigenen Regeln, manche Produkte und Dienstleistungen sind erklärungsbedürftiger als andere, und manche Mitarbeiter sind in Sachen Social Media geübter als andere. Es gibt also viele Faktoren, die den Zeitaufwand für Social Media beeinflussen. Trotzdem möchte ich Ihnen gerne eine Übersicht geben, die von Ralf Heinrich – Kreativbüro erstellt wurde, um Ihnen einen ungefähren Eindruck zu geben, wie viel Zeit Social Media kostet.

So viel Zeit braucht Social Media (via Kreativbüro.de)

So viel Zeit braucht Social Media (via Kreativbüro.de)

 

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